...ist wie alles, was entsteht erst einmal reines Gedankengut. Gedanken ziehen ihre Kreise und erreichen andere Gednaken und gemeinsam ensteht dann eine Stiftung, die zum Inhalt hat, Menschen bei der gewollten Integration in die Gesellschaft unter die Arme zu greifen und denen aufzeigt, die das noch nicht wünschen, wie sinnvoll es sein kann mitten drin, anstatt nur am Rand dabei zu sein. Ein Weg, der Aufmerksamkeit schult und Achtsamkeit lebt.
Jack Kornfield
Bereits heute gehe ich erste Wege auf diesem Pfad. Noch sind es Wege in einem Urwald, die ich mir gemütlich und achtsam bahne, bis sie dann zu einem Ziel führen, einen gemeinnützigen Verein mitinitiert zu haben und ihn mit zu betreiben. Ein Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Mensch zu einem gesunden Selbstbewusstsein und einem sozialen und nachhaltigen Miteinander zu führen.
Die ersten Strecken dieser Pfade sind Schnupperkurse im Bereich des Sportkletterns für Kinder und Jugendliche, die ich, auch dank der Zusammenarbeit mit der Diaknonie in Avenwedde und dem DAV Beckum, plante und durchführte. extrem vergünstigt, da ich einen Großteil meines Stundensatzes strich. Sie gingen erfolgreich und mit viel Spaß miteinander von statten.
Der erste Kurs fand bereits am 05.07.2008 statt und war ein voller Erfolg. Zum Kurs am 10.08.2008 fanden sogar noch mehr Heranwachsende im Alter von 6 bis 16 Jahren zu uns.
Weitere Schritte auf dem Weg der Selbstachtung und der Achtung vor anderen, vor anderem, beinhalten meine Weiterbildung zum Klettertrainer, den ich im August 2008 absolviert habe und den Bau einer Kletteranlage, den KletterKubus, den meine Freundin und ich in Gütersloh aktuell planen.
Denn auch mit ihm schaffen wir eine Möglichkeiten der Integration. Hinein in ein eigenverantwortlich, bewusster und nachhaltiger gelebtes Leben. Wir ermöglichen mit dem Verein, dass Menschen an den Klettersport geführt werden, die es sich finanziell normaler Weise nicht leisten könnten. Unterstützung erhalten wir sicher von vielen. Von denen nämlich, die begriffen haben, dass die Existenz hier und jetzt nicht nur dazu dient Reichtum und Möglichkeiten nur für sich selbst zu erschaffen.
Erst wenn immer weniger private oder nur durch Finanzaufwand betretbare Spielplätze der so genannten Mittel- und Oberschicht auch für die so genannte Unterschicht zugänglich werden, werden wir lernen auch unabhängig vom materiellen oder Bildungswohlstand achtsam und freundlich miteinander umzugehen. Wer sich uns seine Lieben von anderen abschottet, trägt damit auch zur sozialen Spaltung in Deutschland bei. Öffne dich. Sei für andere da. Gib ihnen die Chance zu begreifen, wieso es hilfreicher ist, sich achtsam und liebevoll zu verhalten.
Mit Lesungen aus meinem Arbeitsbuch oder aus Kinderbüchern und den Vorträgen zur hilfreichen Gedankenhaltungen und Geisetshaltung oder auch mit meinen Arbeitskreisen, die dazu beitragen, dass Menschen achtsamer, ehrlicher und nachhaltiger leben, nutze ich bereits jetzt viele Möglichkeiten dies zu fördern.
Wann letzlich der Verein gegründet wird, wird sich zeigen. Geben wird es ihn, wenn es an der Zeit ist.