Dank der Nutzung modernster Erkenntnisse und alter Weisen findest du, entweder alleine, mit jemand anderem oder gemeinsam mit mir, heraus, wovon du unterbewusst überzeugt bist und womit du also dein (Er-)Leben erschaffst. Wenn es etwas ist, womit du dir selber im Weg stehst, kannst du diese Überzeugung schnell (mituneter schon in 2 bis 3 Minuten!) , effizient und nachhaltig ändern. Damit trägst du dann dazu bei, dass diese Meinungen für dich, sinnbildlich gesprochen, aus dem muffigen Keller ins helle Dachgeschoss des Denkens, Fühlens und Handelns gebracht werden.
Wer etwas nur hervorholt und liegen lässt, trägt dazu bei, dass es anfangs erst einstaubt und mit der Zeit wahrscheinlich dann doch wieder im Keller eingemottet wird. Wer jedoch vom Tag der Umkonditionierung an, sein Erleben dazu nutzt, seine neuen Meinungen öffentlich zu machen, in dem er sich eben entsprechend mitteilt und entsprechend handelt, der kann mitunter sher schnell erleben, dass er etwas Großartiges geleistet hat. Etwas, dass ihm ein völlig anderes Erleben ermöglicht.
Manchmal geschieht das in der Form, dass er noch mehr von dem erlebt, was er nicht mehr erleben möchte. Dies ist dann auch sehr wichtig, da er/sie hier aufzeigen kann, und zwar dadurch, dass er gelassener und bestimmter damit umgeht. Z.B., in dem er/sie "Nein" sagt oder eben sich in Ruhe übt, wo er/sie früher nicht "nein" zu sagen gewagt oder sich aufgeregt hätte.
Manchmal geschieht das Unglaubliche auch sofort. Ich habe Kunden und Teilnehmer erlebt, die noch auf dem Weg nach Hause anriefen und mich völlig begeistert fragten , was "ich" mit ihnen gemacht hätte. Dabei waren sie es, die es gemacht haben. Ich habe dabei lediglich geholfen. ;o)
Gingen wir den Weg der Hoffnung und Liebe mit genau so viel Enthusiasmus an, wie die meisten von uns ihn nutzten, um z.B. Laufen zu lernen, wir würden alles erschaffen können. Doch leider sind viele von uns emotionale Rollstuhlfahrer geworden, die nur den Teil ihrer Emotionen nutzen, an den sie leicht herankommen.
Vielleicht erlebst du lang nicht mehr erlebte Momente, nur weil du den Mut findest, bzw. gefunden hast deiner festgefahrenen Meinung so weit zu mißtrauen, dass du sie gegen eine andere, die Struktur der Liebe und der Hoffnung erschaffende, eintauschst.
... wenn wir nicht gelernt haben, nicht lernen, bzw. nicht vorhaben zu lernen, dorthin zu schauen, wo wir die Antworten finden können. Wir schauen, dank unserer Kultur, noch immer üblicherweise mehrheitlich aus einem Raum der Angst, des Zweifelns in die Welt. Lösung erwarten viele von uns meist von einer anderen Stelle oder einer anderen Person. Viele glauben, dass es gar nicht ginge, wenn eine Lösung von einer unerwünschten Person kommt und ignorieren diese Unterstützung gerne.Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf. - So ihr Credo.
Und wehe es kommt jemand daher, der aufzeigt, dass die (Erlebsnis-)Welt auch eine freundliche, eine Welt der Liebe, der Hoffnung des sozialen und ökologischen Miteinanders sein kann! Dann wird das pessimistische Weltbild, welches dann gerna uch als DAS realistische Weltbild bezeichnit wird verteidigt. Und zwar mitunter mit allen Waffen.
Dabei geht es, wie ich denke, darum, andere Meinungen zuzulassen und sich zu fragen, mit welcher Meinung ich ab sofort leben möchte. Möchte ich ein eher pessimistisches, also ängstliches und von Zweifeln erfülltes Leben erleben oder eines voller Hoffnung, Liebe und Zutrauen? - Denn, ja, wir können es uns aussuchen, was wir wie interpretieren. In allem steckt sowohl etwas, vor dem es sich zu ängstigen, wie auch etwas darin steckt, worüber es sich zu hoffen lohnt. Und wir haben in jedem Moment die Wahl, unsere Struktur des Zweifels und der Angst gegen jene des Trauens und liebevollen Miteinanders zu tauschen. Ich glaube daran, weil ichaus naturweissenschaftlicher Überzeugung heraus daran glaube, dasswir nur das erleben können, worauf wir uns, miest unbewusst, im Unterbewusstsein konditioniert haben. Und vieles davon ist oftmals seit Jahren oder Jashrzehnten überholungsbedürftig!
Jeder von uns kann so weiter machen, wie er es möchte. Wer aber Änderungen wünscht, der ändert als erstes sich selbst. Und hier sind wir genau da, wo die Quelle liegt: die unbewussten und im Unterbewusstsein abgespeicherten Glaubenssätze, auch Affirmationen genannt. Viele von uns wissen viel. Doch fehlt ihnen die Erfahrung, da sie ihre Informationen nicht umsetzen. Und so gelang einst Ge- und Erlebtes vom luftigen Dachgeshcoss des Lebens im staubigen Keller. Aus der kindlichen Hoffnung und Liebe wird so oftmals die "erwachsene "Mutlosigkeit und der Hass. - Doch, wie gehabt, wir können das jederzeit ändern!
Ich glaube daran, dass es mehr gibt, als ich mit meinen körperlichen Sinnen erleben kann. Es gibt das, was ich salopp als das große Unsichtbare bezeichne. Das ist in uns der Bereich, in dem wir glauben, ahnen oder uns herauszuhalten meinen, obwohl wir betroffen sind. Dieser Bereich ist für mich heute wichtiger als früher. Das Unbewusste, das unterbewusste Sein. Der Bereich, in dem unsere Wurzeln liegen.
Wer noch keinen entwurzelten Baum gesehen hat, mag sich fragen, wie der Baum sich ernährt, wo er seinen Halt hernimmt. Und er mag erfassen, wie wichtig gesunde Wurzeln sind.
Auch wir haben unsere Wurzeln. Unseren Halt nehmen wir daher, wo ihn andere und sogar wir selber, noch immer selten zu finden wagen. Unsere Wurzeln für unsere Gedanken, unsere Handlungen und unsere Erlebnisse sind genau so im Unsichtbaren, bzw. Geborgenen, wie die Wurzeln eines Baumes. Und sie sind ebenso wichtig! Unsere Wurzeln liegen im Unter- bzw. im Überbewusstsein. Und es macht Sinn von Zeit zu Zeit zu überprüfen, ob sie noch gesund sind oder schon kränkeln.
Ich zeige dir gerne, wie du mit meiner Unterstützung und später evtl. auch alleine, oder mit der anderer Menschen, deine Wurzeln finden und sie pflegen kannst, damit du dich häufiger bewusst als lebensfroh und erfolgreich erlebst. Selbst, oder auch gerade da, wo du es heute noch anders empfindest.
Mit Der Sanfte Weg erhältst du die Möglichkeit, das Drehbuch deines Lebens bewusst zu schreiben und ggfls. zu ändern. Dass du es bereits jetzt schreibst, ist für mich klar. Und zwar meisterlich! Jeder von uns ist ein Meister der übt. Allerdings war ich ein Meister im Erschaffen von so genannten Mißerfolgen. Mit Der Sanfte Weg habe ich gelernt, die Mißerfolge als Erfolge anzunehmen, ihre Ursachen zu finden zu ändern und andere Erfolge zu erleben. Das kannst du auch! Es mag sein, dass es dir noch nicht bewusst ist und du noch glaubst, dass andere dein Leben bestimmen. Doch du bist der Meister, der schon immer sein Leben selbst bestimmt hat, bestimmt und auch weiterhin bestimmen wird! Und du kannst die Richtung ändern. Du bestimmst sie stets dadurch, dass du unbewusst oder eben auch zunehmend öfter bewusst, abspeicherst, was für dich möglich und unmöglich ist.
Gerne begleite ich dich behutsam dahin, dass du erkennen kannst, dass, wenn du etwas ändern möchtest, dies bedingt, dass du dich selber änderst; dass du erkennst, dass nicht andere, dein Leben bestimmen, sondern, dass tatsächlich du und hier auf der Erde nur du allein die Macht hast dein Leben so zu führen, wie du es möchtest. Bis in die kleinste und größte Konsequenz hinein. Einen anderen Menschen zu ändern ist nicht direkt möglich. Sich selbst zu ändern ist hingegen sofort möglich und der einzige Weg Änderungen außerhalb von dir, in deinem Umfeld, zu erleben! Wenn du dich änderst, ändert sich meißt alles andere und jeder andere um dich herum auch. Und wenn es sich ändert, dass die die bleiben wie sie sind, bzw. nicht mehr zu dir passen, in deinem Leben eine andere Rolle erhalten und andere Positionen einnehmen.