Der Klettersport...

... ist nach vielen anderen schönen Hobbies seit Jahren meine bevorzugte Freizeitbeschäftigung. Aktuell ist es mir, begründet durch mangelnde Kooperationsbereitschaft der Betreiber der hiesigen Kletterhallen, nur möglich mich als Privattrainer für Einzelpersonen und Kleinstgruppen anzubieten

In Spanien, wo ich fünf Jahre auf Mallorca gelebt habe, fing zum ersten Mal mit dem Klettern an. Ich lag am Strand und beschaute mir die Felsen der Bucht. Übrigens ein sehr schöner Strand in einer Bucht, die sich lang und schmal ins Meer hineinzieht. Links und rechts ragen Klippen aus dem Wasser hinauf in den blauen sonnenbeschienen Himmel.

 

 

"Mensch, da einmal herunter springen ins kühle Nass..." dachte ich. Aus der Werbung, welche ich als Jugendlicehr sah. nahm ich wahr, dass es Menschen gibt, die von hohen Klippen kopfüber ins Wasser sprangen und wollte das auch irgendwann einmal machen. Na, sehr hoch sind die Klippen am Strand nicht gewesen. Doch gesprungen bin ich. Ein Traum wurde wahr.

 

 

Eine Sportart mit Grenzerfahrungen

Beim Klettern kommen Unfälle zwar eher seltener vor, als in anderen Sportarten. Doch wenn etwas passiert, können, bei Nichteinhaltung der Voraussicht, die Folgen auch endgültiger, und meist gesundheitsbeeinträchtigender Natur sein. Meiner Meinung nach ist es sinnvoll, sich dies bewusst zu machen!

 

Eine Art des Kletterns, bei dem das anders sein kann, ist das:

 


Bouldern

Hierbei wird an einer Wand seitlich und lediglich in stark begrenzter Höhe entlang geklettert. Unterhalb der Kletterwand befindet sich in Hallen eine Matte, oder im Freien ein nachgebender Boden, wie rasen, Mulch oder Kies. Ein weiterer Aspekt des Boulderns ist der, dass kaum Zubehör benötigt wird. Gurt und Seil entfallen ebenso, wie die Anschaffung weiteren Materials. Lediglich Kletterschuhe sind bedingend. Und für einen festen Griff empfiehlt es sich einen Chalkbeutel und eben Chalk zu nutzen.

 

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