Als "anders" erachtet zu werden, dass ist für mich seit meiner Jugend Alltag Schließlich habe ich schon in jungen Jahren vielerlei erlebt oder nutze daher die eine oder andere Erkenntnis, welche zu Resultaten führt, die, wie die Erkenntnisse selbst, für die Menschen die diese Erkenntnisse nicht kennen, nicht nachvollziehbar sein können. Ob es mein klinischer Tod ist, meine Hochbegabung, die Tatsache dass ich eher quer-, voraus-, in die Tiefe denke, anstatt anderen das Denken zu überlassen und brav zu folgen; ob es der Fakt ist, dass ich für mich erkannt habe, dass wir weder unser Geist noch unser Körper sind, sondern diese nur nutzen, um uns selbst zu erfahren; oder, dass wir als Menschen, jeder Einzelne von uns, von der Urstruktur her nützlich sein wollen und eben auch sind. Diese und noch diverse andere Aspekte sind für manche von uns, und scheinbar auch noch eher für die Mehrzahl meiner Mitmenschen, unerlebt, ungelebt und oftmals auch uninteressant.
Auch ich mache Fehler. Schließlich bin ich genau so perfekt unperfekt wie jeder andere Mensch auch. Doch freue ich mich immer öfter darüber Fehler zu machen und nutze sie dann, um aus ihnen zu lernen. Und doch habe ich die gleichen natürlichen Wünsche nach Liebe und Anerkennung, wie jeder andere auch. Ich habe erkannt, dass Anderssein nichts ist, was ausgegrenzen muss, sondern dass es, wenn es integriert wird zu anderen Lösungen führt, die dann auch oftmals (erndlich) zu anderen Ergebnissen führen. So kämen wir, wenn wir öfter auf Außenseiter und Querdenker hören und ihren Rat beachten würden, raus aus der Flickschusterei und rein in neue, gesündere Strukturen, denke ich.
wie ich meine. Denn ich glaube daran, dass wir unsterbliche Wesen sind, die, wenn sie daran interessiert sind, sich eben auch ein Leben als Mensch erschaffen. Für jene, die sich als Realisten bezeichnen, mag mein Weg des Wandels mit meiner Geburt oder auch erst erst vor knapp drei Jahren begonnen haben. Für mich ist es ein Weg der von mir seit Anbeginn bis immer fort begangen wird.
Egal, seid wann ich meinen Weg nun beschreite, wichtiger ist für mich, dass ich einen scheinbar großen Teil dieser Existenz den Weg zu Wohlstand und Zufriedenheit mit dem genauen Gegenteil zu erreichen glaubte. Mit dem Sicherheitsdenken, was meines Erachtens nach ein getarntes Mangeldenken beinhaltet. Und auch mit dem Wahn, dass ich mit immer größerem materiellen und monetären Wohlstand dauerhafter, langanhaltender oder auch öfter zufrieden sein würde. Gleichwohl bin ich froh, dass ich das Maß an Zeit gebraucht habe, welches ich brauchte, da ich mir bewusst darüber bin, dass andere dieses Bewusstsein schneller und noch andere ein Leben lang nicht erreichen und, dass jeder da ist, wo er hin gehört.
Ich nutzte über Jahrzehnte einen Bewusstseinszustand, der eher als Unbewusstsein ausgelegt werden könnte. Dank dieses Bewusstseins habe ich viele Wege beschritten, um irgendwann endlich den roten Faden erkennen zu können, der meinLeben ausmacht: In immer mehr Bereichen des Miuteinanders immer mehr Möglichkeiten aufzudecken, die zu einem gesünderen Miteinander führen.
Ich bin froh, meinen Weg so gegangen zu sein wie ich es tat. Auch darüber all meine Fehler begangen zu haben. Denn dadurch habe ich meinen aktuellen Bewusstseinsgrad erreicht, der einen Wandel in meinem Bewusstsein deutlich macht. Jede Etappe in meinem Leben ist ein wichtiger Baustein für den Weg meiner Entwicklung.
Anderen zuzuhören und ihnen mit Tipps zur Seite zu stehen, war bereits als Jugendlicher ein Talent von mir. Mit dem Erwachsenwerden verlernte ich das Zuhören anfänglich und glaubte andere Anteile meines Selbst in den Mittelpunkt stellen zu müssen. Ich entwickelte mich zwischenzeitlich zum Egomanen. Das ist mittlerweile Geschichte. Heute bin ich mir des Talentes wieder bewusster und nutze es wieder, um mir und meinen Mitmenschen aufzuzeigen, wo wir irren, dunkle Flecken haben, bzw. zu bequem sind, um die Ursache in uns zu finden, bzw. die Ursachen in uns dann auch zu ändern, damit wir ein anderes Leben erleben können.
Somit bin ich in freudiger Erwartung darüber zu erleben, wohin ich mich, mit der Hilfe jener die ich bewusst erlebe und auch dank derer, die meinen Weg unbewusst beeinflussen, wie auch dank meiner eigenen Prioritäten, die aufgrund meiner Gefühle und Gedanken zu Handlungen oder Unterlassungen führen, gelange.
Alles weitere über mich findest stichwortartig nachfolgend:
Axel Wartburg, geb. Dörken
Geburtsdatum:
28.02.1967
Geburtsort:
St. Tönis, BRD
Familienstand:
verheiratet
Kinder:
Ana Scharlotte Höfener, geb. am 13.10.2002
Lutz Wartburg, geb. am 31.01.2010
Schulischer Werdegang
1974 – 1978 Grundschule Kempen, BRD
1978 – 1979 Luise-von-Duisberg-Gymnasium Kempen, BRD
1979 – 1983 Hauptschule Kempen, BRD
Ausbildungen
1985 – 1988 Masseur und med. Bademeister
1992 – 1994 Versicherungsfachmann