Sinn meines Lebens:
1. Immer bewusster und zufriedener zu sein
2. Bewusstheit und Zufriedenheit vorleben
3. Dadurch Andere dazu einladen es mir gleich zu tun
Meine fünf großen Ziele:
1. Regelmäßig inspirierende Vorträge und Übungskreise leiten
2. Das Öko-soziale Projekt „Medica Mentem“ umsetzen
3. Anderen helfen ähnliche Projekte umzusetzen
4. In einer Familie leben, in der ein Miteinander auf Augenhöhe gelebt wird
5. Insbesondere junge Menschen dazu inspirieren, bewusst, zufrieden
auf Augenhöhe zu interagieren, als auch selbstbestimmt leben zu wollen
und es dann auch zu tun.
Immer mehr Menschen übernehmen soziale Aufgaben und geben sich und anderen andere Antworten. Mehr Menschen als je zuvor nehmen Abstand von ihrem alten Leben und widmen sich umfassender als je zuvor den ehtischen, den sozialen und den ökologischen Themen.
Jedem Menschen den Zugang zu Bildung, zur Gesundheit, also zur einfacheren persönlichen Weiterentwicklung zu ermöglichen, ist für mich ein wichtiger moralicher und sozialer Aspekt. Dass ausgerechnet in Deutschland, DEM Land der Dichter und Denker, die soziale und monetäre Herkunft im Wesentlichen über die Karriere und das Einkommen bestimmt, ist für mich ein schmerzlicher Fakt. Wer den Zugang zu Bildung und Gesundheit begrenzt, begrenzt auch sich selbst und sein eigenes Weiterkommen! So entsteht massenhaftes Desinteresse für die strukturellen Zusammenhänge, das unter anderem auch in die grassierende (Kinder-)Armut gründet.
Daher biete ich meine Leistungen auf eine zeitgemäße Art an. Eine Weise, die das Selbst- und Fremdbewusstsein zu entdecken ermöglicht. Ein Weg, der zur Selbsbestimmung und zum Bewusstsein führt, dass mit Geld weitaus mehr als nur ein Preis ausgedrückt werden kann. Wenn jeder zahlen kann, was er zu zahlen können glaubt, bzw. was es ihm Wert ist, wenn jeder entscheiden kann sich einen Preis selbst auszusuchen oder ob er einen von mir vorgegeben Preis benannt haben möchte, dann erhalten mehr Menschen Möglichkeiten, als durch starre Preisvorgaben. Daherstehe ich für freie Preise.
Die Basis für ein gesundes Miteinander und ein erfolgreiches Erleben schaffen. Vom Zweifeln ins Trauen kommen. Bildung für alle ermöglichen. Immer umfassender das Vorleben und dafür einstehen, was ich für sinnvoll erachte und womit ich mich bewege. Für den Wandel sein, da Stillstand Tod und Wandel Leben ist. Trauensvoll, hoffnungsvoll querdenkend, in Worte fassend und handelnd. Weil wir mit ängstlicher Gleichmacherei, und einem so genannten Bildungssystem, was faktisch lediglich ein Schulsystem ist, das erschaffen haben, was aktuell zusammenbricht, stehe ich für Selbstermächtigung, Gleichberechtigung und Bildung.
Ich stehe dafür ein längst Überholtes zu Gunsten Zeitgemäßem loszulassen. Ich schaffe dabei mit, die Struktur der Angst zu Gunsten der Struktur des Hoffens zu wandeln, weil diese dazu führt, dass wichtige Neuerungen schneller ermöglicht werden und Flickschusterei schneller ein Ende hat.
Abwrackprämie - Ein Begriff, der in die Geschichte eingehen wird
Ich bin für eine Abwrackprämie überalterte Strukturen. Egal, ob es sich dabei um das Gesundheitssystem, das politische System, das Wirtschaftssystem oder um unser gesellschafliches System handelt.
Eindeutig stehe ich für eine Parteilosigkeit in der Politik, weil ich lieber meine Macht selber in die Hand nehme, als sie an einen Gehorsam abzutreten. Die fraktalen Fehler unserer Systeme zu erkennen und sie zu benennen, um zeitgleich andere Systeme zu schaffen, die anderes ermöglichen, ist mein Weg. Zinsproblematik, Buchgeld, ein Bedingungsloses Gruneinkommen (weil arbeitslose Menschen ein Indiz für eine erfolgreiche Gesellschaft sind und wir genug Geld erwirtschaften um jedem ein Leben in Selbtsbestimmung ermöglichen zu können) Mehr Mitbestimmung (aufräumen mit dem Irrglaube, dass Demokratie mehr Mitbestimmung sei, da sie seit je her die Diktatur einer Minderheit über die Mehrheit ist), etc.
Mehr Mitbestimmung und ein Bedingungsloses Grundeinkommen mag ängstigen, doch gibt es bereits in diesem System genug Sozialschmarotzer. Sowohl da, wo der Geldtransfair offensichtlich ist, als auch da, wo er getarnt von statten geht. - Die Frage ist doch:
Wo gibt es weniger Ausbeutung und sich Weigernde?
In einem System, dass den Einzelnen nicht in seiner Individualität fördert, ein soziales Miteinander zwar dahergeredet, aber nicht vorgelebt wird oder in einem System, in dem sich jeder selber finden und anderen helfen kann, weil er tun und lassen kann, was er für sinnvoll hält?
Umdenken!
Isaac Newton lag, daneben. Wir haben ein anderes erweitertes Bewusstsein! Das Unviserum können wir daher als genau so wenig eine Machine seiend, wie den Mensch überwiegend rational denkend, bzw. handelnd erleben.