Der Geist des Unternehmers

Unternehmensgeist


Prinzipiell ist alles, was wir erleben ein Erfolg, da wir alles selber, zumindest mit,
erschaffen haben. Ja, andere Menschen mögen beteiligt sein. Doch
wieso sind sie gerade jetzt da oder sagen bzw. machen gerade jetzt das was sie sagen und machen? Wir erschaffen täglich. Erfolgreich.

Wie wir das erschaffen, was wir erleben möchten, das scheint theoretisch
geklärt. Wir brauchen lediglich darauf zu achten, dass wir die Energie,
die eine Sache oder einen Umstand ausmacht, welche wir haben wollen,
lange genug beibehalten. Wir brauchen nur so lange erfolgreich (um) zu denken und (anders) zu handeln, bis wir  uns als erfolgreich erleben.

 

Wer aber zu wenig Energie (Zeit / Aktivität) dorthinein steckt, was er erleben oder wissen will, der erlebt eher, dass er in seiner Situation stecken bleibt.

 

Dabei kann es so einfach sein: 

 

Wer viel Erfolg haben möchte, tut gut daran, sich von da an, wo er sich dazu entschließt viel Erfolg haben zu wollen, wie jemand zu fühlen und zu verhalten der viel Erfolg hat. Auch zählt dazu, dass er dahin schaut wo er erfolgreich ist und auch das als erfolgrich annimmt, was ihm bosher als das genaue Gegenteil vorkam. Wer erzählt "ich möchte Erfolg haben" wird mit hoher Wahrscheinlichkeit erleben erleben, dass er dies auch für die Zukunft möchte, er ihn aber nicht erlebt. Vom Erfolg kann weiterhin jede Spur fehlen, wenn ich ihn mir für die Zukunft wünsche und nicht im Jetzt finde, wo er ist.

 

Es ist einfach, wenn ich durch den Alltag gehe und mir vorstelle wo ich alles Erfolg haben will. Doch was mache ich, wenn ich mich als arbeitslos und das als Mißerfolg erlebe und mich mein bester Freund, fragt wie es um meine Arbeit bestellt ist, bzw. ob ich einer bezahlten Arbeit nachgehe.  Lüge ich, wenn ich sage, ich habe eine Arbeit oder erschaffe ich mir damit meine Realität als ein Mensch mit bezhalter Arbeit? 

 

Die Grundfrage hierzu ist die folgende: Willst du weiter an einem Realtitätsbild festhalten, nur weil es alle tun, oder willst du dir eine Realität erschaffen, in der du eine Arbeit hast?

 

Buddha sagte schon: "Du bist heute, was du früher gedacht und getan hast." Wer also seinem Gegenüber sagt, dass er noch keine bezahlte Arbneit hat, der erschafft sich damit, dass dies auch in Zukunft seine erlebte Realität ist.

 

Wer aber umdenkt und usätzlich schaut, was für ihn in dieser Situationdrin steckt, was er alles machen kann, was er mit einem Vollzeitjob nicht kann, z.B.: sich seinen inneren Einstellungen stellen und sie verändern, wird wohl eher selten den Sinn dieser Situation und damit seinen Erfolg erkennen können, wenn er sich ihm darstellt.

 

Ein Umdenkprozess kann also wichtig sein, wenn du etwas anderes als das was du nun erlebst, erleben möchtest.

Ist es dein Ziel eine bezahlte Arbeit zu haben, kannst du dir mindestens drei wichtige Fragen beantworten:

 

1. Will ich wirklich Arbeit haben und was bin ich faktisch bereit dafür zu tun?

2. Was sind meine inneren Einstellungen, mit denen ich die Arbeit von mir fernhalte?

3. Womit möchte ich Geld verdienen und was bin ich bereit dafür zu tun?

 

Außerdem kannst du dir Zeit nehmen, einen Stift und ein Blatt Papier dazu und aufschreiben, was dir zu dazu einfällt:

 

  • Stell dir eine Situation vor, in der du dich in einer bezahlten Tätigkeit erlebst. 
  • Welcher Arbeit gehst du nach?
  • Was hast du an?
  • In welcher Gesellschaft befindest du dich?
  • Welche Tätigkeit ist für dich der Inbegriff für eine angenehme Arbeit?
  • Was ist für dich ein Zeichen der Wende? / Was machst du anders, um Arbeit zu erlangen?
  • Was hörst du jemanden, falls andere Menschen anwesend sind, über dich sagen?
  • Was denkst du über dich, wenn du in dieser Situation bist?
  • Was hörst du dich über dich selber sagen?


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