Der Tag ist jung und mir geht es gut

Mensch, ist das schön!

Ich bin verliebt. Und zwar so, dass es förderlich für alle ist. Für meine Freundin, die wir, uns beide und uns selber lieben und für meine Jugendliebe, die gemeinsam mit uns erlebt, dass Liebe für mich nicht vergänglich ist. Und das wird mir um halb eins des Nachts bewusst. Wie schön das Leben doch ist!

 

Es ist so schön, in frühen Erinnerungen zu schwelgen! Tat ich das früher eher mit einem wehmütigen Gedanken, mache ich es Heute voller Freude. Sicher liegt das auch daran, dass ich Heute ein Bewusstsein genieße, dass mehr Freude als Schmerz generiert.

 

Es ist so schön, zu erleben, wie philsophisch und kreativ ein Mensch auch in seiner Mitte sein kann. Und dabei habe ich so lange daran geglaubt, dass der Schmerz der Aspekt ist, der die höchste Kreativität erbringt. Dabei liegt es so nahe, dass es auch die Freude ist...

 

Mit meinem Freund Hardy habe ich heute noch darüber parliert, dass Schreie der Lust und des Schmerzes identisch sind, dass es keine Möglichkeit gibt, sie voneinander zu unterscheiden, wenn nur nach dem Schrei gegangen wird. Da dachte ich noch nicht an die Aussage des vorangegangenen Kapitels. Das Leben ist gelebte und erlebbare Evolution.

 

Es ist eben, wie es ist. Wir jedoch erleben es, wie wir es unterbewusst erleben möchten. Auch, wenn wir uns dessen manchmal nicht bewusst sind, dass wir es möchten.

 

Es ist, wie es ist und es nimmt immer den Weg, der der Sinnvollste ist. Auch, wenn wir glauben, dass ein anderer Weg evtl. sinnvoller sein könnte. Wäre er es, so würden wir ihn gehen und nicht den, an dessen Sinn wir mitunter zweifeln bevor oder während wir ihn begehen.

 

Schieß die Zweifel in den Wind und wende dich von der Sorge, der Furcht, dem Argwohn ab und nimm das Ziel am anderen Ende der Straße ins Visier. Das geht ganz einfach. Du brauchst es nur zu tun. Wenn du dich noch fragst, wie es geht, vertrödelst du nur deine Zeit. Denn der Weg ist das Ziel.

 

Du kannst mit dem Kopf nichts erfahren! Mit dem Kopf kannst du nur denken und dir vormachen, dass du wissen kannst. Doch in Wirklichkeit gibt es gar nichts zu wissen. Es gib zu erfahren, zu erleben und zu genießen oder zu ärgern.

 

Am einen Ende der Straße, wartet die Liebe, die Hoffnung und der Glaube auf dich, um dich zu dir zu führen.  Wend eidch weiter dem anderen Ende der Straße zu und denke an Sorgenvolles, an die Risiken und lan die Gefahr und halte dich damit davon ab, Liebe, Möglichkeiten und Zufriedneheit zu finden. Du brauchst dich nur umdrehen, in die andere Richtung blicken und die Straße in die Gegenrichtung zu laufen, damit zu erleben kannst, was du zur Zeit nicht erlebst.

 

Wenn du in die eine Richtung gehst, obwohl du bisher überwiegend das Gegenteil deines Zieles auf diesem Weg gefunden hast, kannst du das Ziel in der anderen Richtung auch nicht finden. Wenn du dich sorgst, hältst dud ich nur von der Freude ab.  Denn zu dem Zeitpunkt, in dem du dich noch sorgst, könntets du dich schon freuen.

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