...und die Arbeit ist so gut wie fertig

Meine "alte" Homepage gefiel mir vom Anfang bis zum Ende ihrer Existenz. Heike hatte hier eine ordentliche Arbeit gemacht.

 

Allerdings wurde meinem Wunsch, Texte selber verändern oder neu einstellen zu können, während der gesamten 4-5 Jahre, in der diese Homepage online war, nicht wahr.

 

Dies und die Tatsache, dass ich mich verändert hatte, trug dazu bei, dass ich einen "neuen" Auftritt im Netz haben wollte. 

 

Schließlich hatte ich mich, durch neue Einblicke in den Bereichen Quantenphysik, Psychologie, Osteopathie und der Bewusstwerdung einer anderen Einteilung der Einzelaspekte, die den Menschen ausmachen, so umfassend verändert, dass ich in wesentlichen Bereichen andere Ansichten annahm und / oder bereits vorhandene erweiterte.

 

Das führte dazu, dass ich vor drei Jahren endlich wieder einmal ganz praktisch damit fortfuhr, mir neue Tätggikeitsfelder zu erschliessen.

 

Aus dem gelernten Masseur mit Tätigkeit im Bereich Shiatsu, Fußreflexmassagen und einem feinen Angebot von  Entspannungskursen wurde ein Berater, Autor und Klettertrainer. Als letzterer habe ich bereits drei Schnupperkurse mit Kindern in so fern erfolgreich umgesetzt, als dass alle Beteiligten im höchsten Maße zufrieden sind.

 

Diverse Aspekte weniger in einem angenehmen, natürlichen und "runden" Konzept ins Netz zu stellen, war die Aufgabe der Stunde, als wir vor ca. fünf Monaten damit begannen. Und sie wuchs zusehends.

 

Anfangs schien es so, als würde der Wunsch nach Ausdruck der Veränderung im Internet weiterhin vor sich hin dümpeln, als sich eben vor etwa einem Monat zu fügen begann, was zusammen gehört. 

 

Hunderte von Stunden wurden von beiden Beteiligten am Bau der Seite eingebracht. Ich schätze, wir liegen so bei insgesamt 400 Stunden, wenn die Seite fertig ist 

 

Parallel wurde mein Buchscript fertig, das dazugehörige Kartenset, ich fand eine Illustratorin für weitere Bücher und steckte sehr viel Energie in die Kletterhalle. Mit Erfolg, wie sich zeigt.

 

Ich hätte nie geglaubt, dass es so viel wird, dass auch die Arbeit an einer Homepage so umfassend ist. Erst recht nahm ich nicht an, dass ich wesentlich dazu beitragen kann.

 

Doch mein Freund Hardy hat es so geschickt angestellt, dass er, als das Grundgerüst im Großen und Ganzen stand, mich per Telefon so in ein Bearbeitungsprogramm einwies, dass ich ihm enorm Arbeit abnehmen konnte und meinen Vorstellung Raum gab. 

 

Ein separater Dank geht an alle Fotografen, deren Bilder ich kostenfrei einstellen konnte!

 

Die Folgen von all dem sind enorm: Aus geplanten 8 bis 10 Seiten, sind aktuell 130 geworden. Und alles, was ich mir gewünscht habe ist drin.

 

Ein Tagebuch, ein Forum, ein Shop, viele Seiten, in denen ich meine Arbeit erkläre und auf denen ich von ihr und mir berichte.

 

Alle Methoden des sanften Weges habe ich ausführlich bebildert in der Form auf diese Seiten gebracht, dass jeder sich die Frage stellen kann, ob er sie gratis in Anspruch nimmt, um mit ihnen zu arbeiten, oder er unsere Leistung honorieren mag.

 

Und auch Beates und meine Projekte habe ich genau so aufgeführt, wie sie bei uns an Priorität besitzen. Wohl noch aufgeteilt, in Wirtschafts- und soziale Projekte. 

 

Unsere Kletterhalle scheint schneller Formen anzunehmen, als unser Hotel. Vielleicht deswegen, weil mit dem Hotel der zusätzliche Bau einer Kletterhalle geplant ist und wir uns erst einmal der Aufgabe stellen, wie es ist eine Kletterhalle zu führen, um danach dem Gedanken mit Hotel und zusätzlicher Kletterhalle in Bayern wieder aufzugreifen? Wer weiß das schon?

 

Das ist bis auf weiteres auch wenig relevant. Wichtig ist für uns das in Freude anzunehmen, was um uns herum abläuft. Wichtig ist für uns, dies zu betrachten, zu analysieren, zu erfühlen, um dann zu den Schlüssen zu gelangen, die dazu beitragen, dass sich alles, wie von selbst, entwickelt.

 

Und das ist derzeit bei der Kletterhalle der Fall. In den letzten zwei Tagen habe ich von einem Architekten vernommen, dass so etwas nicht auf nachhaltiger Basis möglich sei, um daraufhin von zwei anderen Architekten bestätigt zu bekommen, dass es "nicht möglich" lediglich in unseren Köpfen gibt. 

 

In Süddeutschland entstand gerade ein Holzhaus über sieben Etagen. Na also! Die eine Etagen mehr, die die Kletterhalle haben wird, schaffen wir auch noch. Bleiben die Auflagen des Brandschutzes zu berücksichtigen.

 

Wer mehr über unseren Traum der eigenen Kletterhalle wissen möchte, mag unter "Projekte" die Seite "Kletterwürfel" aufrufen und sich einlesen. Dort schreibe ich nach und nach den gesamten Ablauf der Dinge auf.

 

Ich wünsche uns, dass der Inhalt dieser Seite dich genau so angenehm unterhält, wie es bei uns der Fall ist. Und ich wünsche uns allen, dass wir an unseren Aufgaben, unseren Anziehungen, wachsen und an ihnen nachhaltig verdienen. So oder so.

 

 

 

 

 

 

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