Moinsens!
Seit Jahrhunderten wird dem Menschen weiß (achte bitte darauf, dass in dieser Redewendung "weiß" als "richtig" und "wichtig" angesehen wird, während "schwarz" für Tod, Rassismus und ähnliches steht) gemacht, wie wichtig es ist, dass es Gesetze & Strafen gibt. Doch Wieso kann ich nicht mitbestimmen, welche Gesetze ich für wichtig erachte? Weil wir eben nicht in einer Anarchie leben und uns das gefallen lassen.
Ich bin für die Anarchie. Für eine durch Achtsamkeit und Liebe erschaffene Anarchie. Das bedeutet für mich, dass ich hier in Deutschland die Möglichkeit nutze, Achtung und Liebe so oft wie möglich durch meine Gedanken und Handlungen zum Ausdruck zu bringen.
Ich mag nicht reagiert werden, von Politikern, die der Meinung sind, dass ich zu dumm bin, um mit zu den Regeln des Staates beitragen zu können. Ich möchte in einem Staat leben, in dem ich mitbestimmen kann, wenn ich mitbestimmen möchte. Deswegen mache ich mein Mögliches, um das zu erleben.
Das macht machthungrigen Lobbyiesten (so erlebe ich auch so manchen Politiker) Angst. Und damit sie damit klarkommen, gehen sie eher selten in sich und lösen die Strukturen, die die Angst erschaffen auf. Vielmehr treiben sie ein Buntes Regime aus Zuckerbrot & Peitsche. Und das auch noch schelcht getanrt, aber wer guckt schon genauer hin?
Zückelri werden entweder nebenbei verteilt (wie Kugelschreiber und Süßigkeiten als Werbegeschenke. Sind bei entsprechend aufmerksamen Wählern immer wieder gern genommene. Ist ja "umsonst".) oder aber es wird mit Parolen die Angst geschürt.
Mein Pa sagte gerne: "Das ist nicht umsonst. Es mag dich lediglich kein Geld kosten." Womit erkaufen wir uns Zuckerbrot & Peitsche? Womit zahlen wir? Mit Bequemlichkeit.
Es ist einfacher den politischen Phrasen jedes einzelnen oder auch jeder Partei Glaube zu schenken, egal, wie oft in der Vergangenheit erfahren wurde, dass dem, was gesagt wurde nur ungenügende Taten folgten. Schließlich ist es auch einfach einen Hund zu streicheln, den ich gerade füttere un dihn hintenrum madig zu machen, als sich einem in den Weg zu stellen, der vor Hunger wild geworden ist.
Und genau dies erleben wir aktuell. Die hungrigen Hunde werden wild. Sie lassen sich ihr Geburtsrecht auf Wohlstand und Annehmlichkeiten nicht länger nehmen. Dazu ist ihnen nach und nach auch jedes Mittel Recht(s).
Und was machen wir? Wir glauben den Politikern, dass nur eine minimale "Gefahr" bestünde. Gerade aber nur so viel, dass wir noch an der Leine zu führen sind und auch brav dem Gesagten Glauben schenken.
Was du tun kannst? Dich den Ursachen zu widmen.
Wieso können Politiker, Wirtschaftsbosse, Künstler und Berufssportler als Sozialschmarotzer agieren, wie sie es tun und werden dann auch noch als klug geehrt? Wieso wird der Hartz IV-Empfänger, der das Gleiche macht aber als Schmarotzer geächtet?
Beide nutzen ihre Möglichkeiten, um das zu behalten, was sie haben, bzw. es auch noch, scheinbar egal wie, zu mehren. Doch Ackermann, von Pierer und Co können noch soviel Bockmist verzapfen, sie können sogar illegal handeln, es können noch so viele Menschen durch sie den bezahlten Arbeitsplatz oder das ersparte Geld verlieren, sie bleiben die Vorzeigeunternehmer Deutschlands. - In den Augen der Politker. Nicht in den Augen der hungrigen Hunde.
Und der Hartz-IV-Empfänger? Verweigert sich seine Macht von sich aus, weil er glaubt, dass er alleine nichts ändern kann. Ein Einzelner hat mit der Verbreitung "verbotenen Gedankengutes" die Mauer mit zum Fall gebracht. Ob Hilter, Stalin oder Pott; Ob Jesus, Allah oder Mutter Theresa, einzelne sind die Ursache für Hoffnung oder Grauen.
Werden wir uns dem Hilfreichen an der Anarchie bewusst und leben wir so, dass andere nicht mehr wagen, uns für dumm zu verkaufen! Liebevoll, aber mit gesundem Nachdruck.
Wer seine Grenzen setzt und darauf achtet, dass sie eingehalten werden, der wird nicht gemobbt. Gemobbt werden die, die sich selber nicht genug achten; die die sich selber mobben!
Achte dich selbst. Liebe dich selbst. Zeige mit deinen Worten und mit deinem Tun, wofür du stehst. Zeige es nicht, und andere zeigen dir, wo es lang geht.
Du kannst die Welt verändern! In dem du dich veränderst und damit dazu beiträgst, dass es dir andere nachmachen.
Ich bin für Regeln und Gesetze. Wenn sie anarchisch geschaffen und aufrechterhalten, bzw. verändert werden. Geändert werden sie immer dann, wenn die Zeit gekommen ist:
Der gelebte freie Wille schafft eine achtsame und liebevolle Authorität. Im Gegensatz zum unfreiwillig erlebten freien Willen, der Gesetze und Strafen so lange duldet, bis es ihm zu bunt wird und er in blinde Anarchie umschlägt. Eine rassistische und gewalttätige Anarchie.
Willst du weiter erdulden und erleben, was schon zig Mal in der Geschichte der Menscheit erlebt wurde (Stichwort. Stalin, Hitler, die Roten Khmer) oder möchtest du dich endlich deiner Verantwotung annehmen?
Fang doch einfach damit an, dass du anstatt blind zu konsumieren, dich mit dir allein oder mit Freunden fragst, was wirklich zählt in deinem und ihren Leben? Die Liebe oder der Mammon? Du kannst beides haben! Und von beidem bekommst du täglich. In dem Maß nämlich, in dem du dich selbst liebst; in dem Maß, mit dem du dich selber als wertvoll erachtest.
Du glaubst nicht, dass es so ist? Kein Wunder, dass du es so erlebst, denn der Glaube versetzt die Berge. Nimm dir die Zeit und finde heraus, was du mehrheitlich mit Gedanken und Handlungen zum Ausdruck bringst:
http://www.adiko.eu/der-sanfte-weg/der_sanfte_weg_die_hilfen/Die-Sinnfindung.html
Sei ehrlich zu dir, deine Erfahrung straft deine Gedanken sonst lügen. Niemand ist reich, wenn er sich selbst nicht wertschätzt. Niemand erlebt Liebe, wenn er sich selbst nicht liebt. Und niemand erlebt seine eigene Macht, wenn er sie nicht nutzt.
Liebe Grüße
Axel
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