Was sind Wunder? Wie kannst DU sie erschaffen?


Guten Morgen!

 

Machen wir es, wie ein Physiker. Streichen wir erst einmal alles weg, was wir nicht brauchen und schauen wir auf das Wesentliche. Was macht ein Wunder aus?

 

Ein Wunder ist für mich eine Sache oder ein Vorgang, über den ich mich, entgegen meiner Ansichten und meines Glaubens, wundere.

 

Ich wundere mich immer wieder darüber, dass der Mensch scheinbar aus Schaden oftmals nicht klug wird.  Ich wundere mich, dass immer noch so viele Menschen rauchen, obwohl sie im Stillen selbst wissen, dass es schädlich ist.

 

Ich wundere mich darüber, dass wir als Menschheit nach Jahrtausenden der Erfahrung, noch immer daran glauben, dass es Gut und Böse gibt und ass wir meinen das Böse allein durch Bestrafung beseitigen zu können. Ich wundere mich darüber, dass wir das auch gerne so aufteilen, dass wir gut sind und die anderen böse.

 

Ich wundere mich nicht, dass sich trotz dieser Geisteshaltung der Glaube daran, dass wir alle EINS sind ausbreitet wie ein Präriebrand. - Schließlich hat die Aufteilung in gut und Böse nicht nur dazu geführt, dass wir noch mehr Trennung und noch mehr vermeintlich Gutes oder Böses erfahren haben, sondern auch dahin, dass wir durch diese Aufteilung lernen von ihr abzulassen und zusätzlich weitere hilfreichere Werkzeuge nutzen: Vergebung, annehmen des Anderen und Wiedereingliederung. 

 

Wunder werden auch gerne am Körper festgemacht. "Ein Wunder, dass du noch lebst!" sagte mir jemand, als ich nahezu unverletzt mit meiner damaligen Freundin nach einem Unfall aus einem Golf kletterte, der sich mehrfach überschlagen hatte und nun wie ein VW Käfer aussah.

 

"Die Ärzte sagten, ich hätte nicht mehr lange zu leben. Ich war schwer an Krebs erkrankt. Und obwohl ich sie nicht habe operieren oder bestrahlen lassen, bin ich Heute völlig gesund." oder "Obwohl die Ärzte sagten, dass ich nicht mehr gehen werden könnte, lief ich ein halbes Jahr später aus eigener Kraft und frei von Gehhilfen nach Hause."

 

Das sind Aussagen, die das Wunder wohl am Besten als vom Menschen selbst erlebbar und widerlegbar erkennen lassen.  Menschen, selbst vermeintlich uneinsichtige Schulmediziner, erleben Wunder und immer mehr von ihnen stellen sich der Frage, wie sie möglich sind.

 

Ein Fakt ist eindeutig:

"Wende dich von deinen alten Gedanken- wie auch Verhaltensmustern, also von deinen bisherigen Prioritäten ab und erschaffe andere dafür."

 

"Der Glaube versetzt Berge." Diese Aussage kennt wohl jeder. Aber warum soll das so möglich sein?

 

Immer mehr Wissenschaftler gelangen an den Punkt, ab dem sie überzeugt sind, dass es etwas gibt, was wir nicht mit unseren körperlichen Sinnen erfassen können und das trotzdem wirkt. Etwas, das hautpsächlich ursächlich ist. Immer mehr von ihnen können das mehr oder weniger sogar beweisen. Mit Energiemessungen.

 

Und wieso werden Menschen, wie ich, von Managern und studierten Beratern dann doch immer wieder mal als "esotherische Spinner" abgetan? - Weil sie andere Prioritäten haben. Prioritäten, die früher oder später dazu führen, dass sie selber vermeintlich Negatives erleben. Unzufriedenheit, das Ende von wertvoll erachteten Beziehungen, geschäftlichen, wie auch privaten, Karriereknicke, Burn-Out-Syndrome, bis hin zu Wirtschaftskriesen.

 

Und sie glauben, dass sie selber damit nichts oder nur unwesentlich zu tun haben.  - Prioritäten und Meinungen, die dazu führen, dass sie Dinge erleben, die sie nicht erleben möchten und über deren Erscheinen sie sich wundern.

 

Klar, geht es in die vermeintlich negative Richtung, ist es kein Wunder, richtig? Sind Wunder wirklich immer nur etwas, was vermeintlich positiv behaftet ist? Gibt es real überhaupt positiv oder negativ? Wenn jemand plötzlich und unerwatet stirbt, wenn eine Wirtschaft zusammenbricht, dann sind es keine Wunder, sondern Katastrophen? Und ist das immer etwas Negatives?

 

Spiele ich wieder Physiker und reduziere auf das Wesentliche: "Ein Wunder ist für mich eine Sache oder ein Vorgang, über den ich mich, entgegen meiner Ansichten und meines Glaubens, wundere."

 

Es ist also unbedeutend, ob etwas unverhofft schief geht oder ob es sich unerwartet zum Hilfreichen wandelt.

 

Wunder erleben wir täglich:

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