Herzlichen Glückwunsch Welt!


Guten Morgen!

 

Barak Obama war jemand, dem viele nicht zutrauten Präsident zu werden. Und selbst, wenn dieser Zeitpunkt in seiner Kindheit liegen sollte. Er stand zuerst alleine da.

 

Er entschloss sich selbstständig und freiwillig politisch tätig zu werden. Er alleine ist der Hauptverantwortliche dafür, dass er Heute zum Präsidenten der vereinigten Staaten von Amerika gewählt wurde.

 

Erst nachdem er sich jeweils so entschieden hat, wie er sich entschied, konnten ihn, wieder Einzelne, wählen.

 

Wenn du sie noch nicht gehört hast, hier geht es zur Antrittsrede Barak Obamas: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/623944?inPopup=true 

 

Interessanter Weise kommt der Tenor meines heutigen Tagebucheintrags in seiner Rede auch vor: Jeder kann!

 

 

Auch wer wählt, drückt als Einzelner seine Macht aus. Wer in Deutschland nicht wählt, wird dazu benutzt, die zu stützen, die gewählt werden.

 

Es wird eben stets ein Bewusstsein zum Ausdruck gebracht. So, wie auch sonst immer im Leben.

 

Haben wir Deutschen wirklich immer noch das Bewusstsein "Ich kann nicht! Es ist unmöglich!"

 

Zeichnet es immer noch lediglich die Amerikaner als Volk aus, dass denkt "Ich kann! Es ist möglich!"?

 

 

Der Bewusstseinswandel der amerikanischen Bürger, die auf Pump und mit Spritfressern lebten, ist wieder einmal mehr der Beweis dafür dass, die Evolution sich in Quantensprüngen ausdrückt.

 

Bewusstseinswandel gehen wohl immer so ab. Quantenspürnge... Der Fall der Berliner Mauer war auch so einer.

 

 

Wollen wir weiter in Foren solch wichtige Themen ausklammern, um der Angst Ausdruck zu verleihen, dass wir unser Gesicht, unseren Ruf als Forenanbieter verlieren könnten?

 

Wollen wir weiter in Kneipengesprächen zum Ausdruck bringen, dass alles Scheiße ist, wir es viel besser könnten, danach ein Bier oder einen Schnaps trinken und, wie ein ängstlicher Hund, den Schwanz einziehen?

 

Wollen wir weiter feige, ängtslich oder gar panisch sein?  Oder wollen wir endlich unseren Hintern hochbekommen und ihn dahin bewegen, wo wir das ausdrücken was uns auch ausmachen kann?

 

Mut, Hoffnung und Wille zur Veränderung! Jeder Einzelne kann praktisch alles, wenn er es nur stark genug will! Wollen wir Deutschen lieber weiter überwiegend meckern und Schuldige suchen? Ist es dass, was wir möchten? Wollen wir in den Augen anderer als unzufriedene Meckerer und Kritikatser auf hohem Niveau erkannt werden.

 

Haben wir kein hereres Ziel? Haben wir dafür nicht mehr Mumm, mehr Wille zur Veränderung? Haben wir die Möglichkeit unser Selbstbewusstsein und das darauf aufbauende Denken, Fühlen und  Hanlden entsprechend zu verändern?

 

Wie können wir selber täglich und immer öfter dazu beitragen, dass jeder sieht: Hier denkt, fühlt und handelt jemand, der sich als Lebensmittlepunkt Liebe und Freude gesetzt hat?

 

Wollen wir endlich mittellose Menschen so achten, dass wir freiwillig darauf achten, dass sie genug finanzielle Mittel und ideelle Möglichkeiten haben, um das zum Ausdruck bringen zu können, was in uns allen ruft?

 

Wie können wir selber immer öfter ausdrücken, dass uns anderes wichtiger ist, als Meckern, Zweifeln und Angst zu haben?

 

Dass wir das können, ist einleuchtend. Die Frage ist: Wann wollen wir es können?  Wenn wir es nur endlich wollen. Gerade als Einzelner.

 

Wenn wir als Einzelner den Mut finden, im Zwiegespräch innerhalb unserer Familie und des Freundeskreises, innerhalb unserer Klasse und unseres Arbeitsumfeldes, innerhalb der Gemeinden und innerhalb von Institutionen, dass auszudrücken, was die Menschheit auch ausmachen kann, schaffen wir es als Mensch, als Gruppe, als Gesellschaft und als Menscheit sozial und liebevoll zu leben und zu wirtschaften.

 

 

Proportional höhere Gewinne für die, die mehr Mut aufbringen und größere Risiken tragen macht weiterhin Sinn! Der Kapitalismus macht weiterhin Sinn. Hier gilt eben auch, was immer gilt: Nichts steht isoliert für sich.

 

Genau so, wie nichts für sich allein und isoliert stehen kann, gibt es nichts, was immer nur so oder so erachtet werden kann.  Der Kapitalismus ist immer auch mit dem Sozialismus verbunden. Die Arbeit ist immer auch mit Privatem verbunden.  Unabhängig davon, ob die Masse dies über Jahrzehnte nicht wahr haben wollte oder evtl. auch weiterhin nicht wahr haben will!

 

Wer die Einheit von allem Heute noch verleugnet, hat, wie es mir scheint, die Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt. Alles ist miteinander verbunden! Nichts kann pauschal verurteilt werden!

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