Nachhaltigkeit


Guten Morgen!

 

Fing alles mit den "Grünen" an? 

 

Wohl kaum, denn auch sie gingen erst aus dieser Struktur hervor. Wenn gleich sie sich mächtig verändert haben, bin ich froh, dass es sie gibt. Wählen würde ich sie zwar nicht, aber ich verstehe, wenn es andere machen.

 

 

Womit fing es dann an?

 

Wieder einmal mehr mit Einzelnen. Einzelne, die für sich klärten, dass Nachhaltigkeit für sie wichtig sein soll. Einzelne, die sich zusammen taten, um die Natur, sich selbst oder auch andere mit nachhaltigem Denken und Handeln zu unterstützten. 

 

 

Ich weiß noch, dass ich damals, als Kind, in den "Vogelschutzbund" eintrat. So weit ich mich erinnere, war das lange vor den Grünen. Doch ich mag mich auch täuschen. Zumindest waren sie damals nicht in meinem Bewusstsein.

 

Es hat in meinem Fall, nach dem Eintritt und späteren Austritt - Weil das Bewusstsein fehlte, nachhaltgi mit mir selber umzugehen? - beim Vogelschutzbund noch satte 25 Jahre gedauert, bis ich mich wieder bewusst dem Thema Nachhaltigkeit gewidmet habe. Ich fand den schlüssel in mir. In meinem wenig nahchaltigen Umgang mit mir und anderen/anderem.

 

Das Unwohlsein ist für mich ein Indikator, der aufzeigt, dass ich mich gerade nicht so umfassend nachhaltig verhalte, wie es möglich ist.

 

Heute bestimmen Nachhaltigkeit und Freude mein Leben.

 

 

Natürlich, im Zeitalter des Internets gibt es Internetportale, auf denen sich der Mensch orientieren kann, wo er sich wie nachhaltig verhalten kann. Eines dieser Portale heißt "Utopia" und seine Adresse ist die http://www.utopia.de/utopia Es feierte gerade seinen ersten Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch von mir! Ich wünsche euch, dass ihr erkennt, wie wichtig das Thema "nachhaltiger Umgang mit mir selbst" ist, damit ihr es euch und den Nutzern eurer Seiten zu Nutze machen könnt und damit noch mehr zur Nachhaltigkeit beitragt!

 

Nachhaltigkeit fängt, damit sie umfassender genutzt werden kann, auch bei mir selbst an. Wie denke ich über mich? Wie verhalte ich mich für mich?

 

Denke ich über mich, wie ich es im Kundenkreis erlebe und bei mir selbst erlebt habe, dass ich unfähig und eine Last für andere bin; dass ich ungeliebt oder gar hassenswert bin? Wie kan ich da nachhaltigkeit ausdrücken? Begrenzt?

 

Nachhaltigkeit wird erst dann maximal möglich, wenn ich achtsam und liebevoll mit mir umgehe, denke ich.

 

Nachhaltigkeit kann ich eher gering anderen gegenüber ausdrücken, wenn ich mich wenig oder gar nicht achte, denke ich.

 

Ich ärgere mich dann nämlich über den, der mir quer kommt, anstatt mich darüber zu freuen, dass er mir quer kommt.

 

Warum?

 

Meines Erachtens nach, weil er mir, auch in Sachen Nachhaltigkeit, ein Spiegel ist. Mein Beurteilung über mein Gegenüber, bzw. die gerade erlbte Situation zeigt mir auf, wie nachhaltig ich mich mit Menschen umgebe, bzw. wie ich sie achte. Er zeigt mir auf, wie nachhaltig und achtsam ich zu mir bin.

 

Wenig nachhaltig: Der klassische Fall mag der Mensch sein, der sich für eine gesunde Umwelt einsetzt, dabei nicht begriffen hat, dass er dazu gehört und dies durch sein so genanntes ungesundes Verhalten ausdrückt.

 

Übermäßiger Tabak-, Alkohol- und sonstiger Drogenkonsum zählt für mich genau so dort hinein, wie so genannnte Krankheitssymptome zu unterdrücken oder herauszuschneiden, nur weil nicht gewusst oder nicht begriffen worden ist, dass es auch anders geht und dass alle Symptome, genau so, wie das Unwohlsein in all seinen Abstufungen, wichtgi für uns sind. Sie zeigen uns auf, in welchem Maß nachhaltiges Handeln für uns wichtig ist!

 

 

Auch in Beziehungen drückt sich das aus. So wird nur da verurteilt und Schuld zugewiesen, wo noch nicht begriffen, angenommen und nicht nun vermehrt ausgedrückt wird, dass es Wichtigeres gibt und wir solche Parameter verändern können.

 

 

Wie wäre es, wenn wir anstatt zu verurteilen, alles dafür machen würden, um in den Dialog zu kommen und zur Veränderung zu inspirieren?

 

Wie wäre es, wenn wir nicht mehr an Schuld, wohl aber an Ursächlichkeit dächten und danach handelten?

 

 

So könnten wir mehr Nachhaltigkeit im Alltag auch bewusst untereinander leben und es nicht nur auf die vermeintlich schützenswerte Natur beziehen. Nicht die Natur ist zu schützen, sondern die Menschheit! Nicht die anderen oder anderes sind zu schützen, sondern du selbst! Achtest du auf dich, wird anderes automatisch, also wie von selbst, auch geachtet. Nichts muss dann noch "geschützt" werden.

 

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