Wie erlebe ich Erfolg?


Guten Morgen!

 

Was ist Erfolg überhaupt?  Laut Wikipedia wird Erfolg, wie folgt, definiert:

"Der Erfolg ist das positive Resultat persönlichen Handelns oder das Ergebnis einer wirtschaftlichen Tätigkeit einer Organisation. In der Psychologie wird er als persönlicher Erfolg eines Menschen beschrieben. Hier bedeutet Erfolg beispielsweise, dass der Mensch im richtigen Augenblick die richtigen Fähigkeiten hat. In der Betriebswirtschaftslehre wird der Erfolg als das Ergebnis der wirtschaftlichen Tätigkeit eines Unternehmens gesehen, das entweder positiv (Gewinn)oder negativ (Verlust) ausfällt."

 

Aber ist das so korrekt? Könnte auch mein Mißerfolg mein Erfolg sein? Was ist, wenn wir Erfolg als Einstellungssache erkennen?

 

Worauf ich hinaus möchte, ist die Tatsache, dass wir Erfolg bisher auf eine, wie von Wikipedia zitierte, Weise erleben wollen. Das führt automatisch in die Irre.

 

Noch macht es Sinn Erfolg vom Denken und Fühlen abgelöst und nur als ein Ergebnis des Handlns oder Wirtschaftens zu betrachten.

 

Wenn wir Erfolg als das definieren, was sich einstellt, wenn ich entsprechend denke, fühle und handle, fasse ich Erfolg in einem völlig anderen Bewusstsein auf. So erst wird auch erlebbar, dass selbst der Mißerfolg ein Erfolg ist.

 

Doch selbst wenn Erfolg weitehin in als etwas erlebt werden will, dass sich nur in eine bestimmte Richtung entwickelt, macht es Sinn, sich davon zu lösen, dass er nur durch Handeln und Wirtschaften erreicht wird! 

 

 

Wenn Erfolg etwas Bestimmtes zu sein hat, stelle ich fest, dass manche ihn selbst und seine Ursachen viel zu sehr im Materiellen zu finden glauben und es ihnen deshalb oft schwerer fällt ihn zu erleben, als wenn sie ihn als ein Resultat von weitaus mehr, nämlich von Gefühlen, Gedanken und Handlungen, anerkennen.

 

Erfolg ist eine ganzheitliche Erfahrung, die sinnvoller Weise nicht auf einen einzelne Ursache reduziert wird.

 

Wie kannst du das Erlebnis des Erfolgs verändern? Wie erlebst du mehr so genannten Erfolg und weniger so genannte Mißerfolge?

 

Wieder ist  die These Albert Einsteins "Wir können die Probleme nicht mit den Methoden lösen, mit denen wir sie erschaffen haben." die Lösung.

 

Wer weiter so denkt und fühlt und danach entsprechend handelt, wie er gedacht, gefühlt und gehandelt hat - womit er das erschuf, was er erlebt -, als er seinen so genannten Mißerfolg erlebt hat, der wird auch zukünftig eher sehr begrenzt, wenn überhaupt, Erfolg erleben.

 

Wer jedoch damit beginnt, Erfolg und seine Ursache ab sofort auch im Energetischen finden zu wollen und dann das bisher Nichtdenkbare zu denken, an das Unmögliche zu glauben und seine Gefühle als einen Hinweis für ein direkt hilfreiches oder nur bedingt hilfreiches Handeln und Denken zu nutzen lernt, der kann alles verändern.

 

 

Verändere deine Gedanken und Prioritäten und lasse daraus andere Handlungsweisen erwachsen und du erlebst dich und den Erfolg ebenfalls anders. Du erlebst sogar deine Zufriedenheit anders. Und um die geht es doch eigentlich, oder?

 

Wer sagt, dass er monatlich netto 1.000,00 Euro braucht, um zufrieden zu sein und dass er sie dadurch bekommen möchte, dass er nichts tut, wird wohl eher erleben, sie nicht zu erhalten und deswegen unzufrieden sein, als der, der offen für jede Art der Geldeinnahme ist und somit mehr dafür tut, um die Summe zu erhalten. Erfolg als Wahrscheinlichkeit...

 

Dieser einfache Grundgedanke, wird im Alltag von manchen nicht weiter gedacht, geschweige, dass dementsprechend gelebt wird.

 

Manche Menschen merken zwar, dass sie durch die bisherigen Tätigkeiten nicht mehr Geld erhalten. Parallel stellen sie vielleicht auch noch fest, dass die Kosten zusätzlich steigen, aber sie wollen trotzdem weiter nach den bisherigen Kriterien leben und glauben damit irgendwann wieder Erfolg erleben zu können?

 

Andere wissen, dass ein verändertes Verhalten die Ursache sein kann. Sie suchen  entweder zusätzliche oder neue Erwerbsquellen oder reduzieren die Ausgaben. Sie werden schon eher Erfolg erleben können.

 

Und dann gibt es Menschen, die erleben, dass auch das nicht der ultimative Schlüssel ist. Sie erleben, dass sie Heute mit weitaus weniger Realeinkommen zu Recht kommen, als vor Jahren. 

 

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