Guten Morgen!

 

Heute spiele ich den Nikolaus. Auf dem Avenwedder  Weihnachtsmarkt werde ich mit Kindern ein Lieb singen und eine Weihnachtsgeschichte vorlesen.

 

Das mache ich vor dem Theaterstück, dass Heute von Schülern aufgeführt wird und in dem es inhaltlich um den Weihnachtsbaum geht. - Logisch, dass ich danach "Oh Tannenbaum" anstimmen werde. ;o)

 

Damit so viele wie möglich mitsingen, verteile ich vorher natürlcih auch den Liedtext.

 

Auf dem gleichen  Blatt steht unter dem Text "Viel Freude und Friede im Leben." und es klebt ein Glückscent auf dem Blatt Papier. Auch als Symbol des Teilens.

 

Mir machen solche Aktionen viel Spaß. Und sie sind mein Beitrag Freude und Liebe auszudrücken.

 

Ja, ich habe Lampenfieber. Ja, schon seit Gestern. Ich mache es trotzdem. Weil ich mich auf die vielen strahlenden Kinderaugen und die dankbaren Blicke der Erwachsenen freue.

 

Wer seinen Mut zusammen nimmt, um Friede und Freude auszudrücken, der wird immer belohnt. Vielleicht nicht sofort, doch sicher irgendwann.

 

Wenn auch du dir zur Lebensaufgabe machst und dieser nachgehst, Freude und Friede vorzuleben, dann kannst du erleben, dass das ganze Leben eine einzige Belohnung ist. - Vor alle, wenn du dich selber absolut liebst und du dich  schnellstmöglich freust, obwohl sich andere vielleicht noch ärgern.

 

 

Liebe und Freude leben, wenn es uns gut geht, wenn wir uns wohl fühlen, dass macht fast jeder Mesnch.

 

Doch gehörst auch du zu dem wachsenden Kreis derer, die sich, wenn sie sich ärgern, danach die Fragen stellen:

 

Was war daran für mich hilfreich?

Habe ich soeben meine Freude und Frieden ausgedrückt?

Wie kann ich das demnächst mehr ausdrücken?

 

 

Wenn du das noch nicht machst, dann fang doch heute damit an?

 

Wenn nicht Heute, wann dann?

 

Wenn nicht du, wer dann?

 

 

Liebe Grüße

Axel

 

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