Toller Jahreseinstieg


Guten Morgen!

 

Mein Erleben des neuen Jahres ist zum zweiten Mal in Folge demhingehend, dass ich es als freudvoll erlebe. Jawoll!

 

Es ist einfach genial! Immer mehr Menschen interessieren sich für meine Methode und meine Ansichten. Dass das eBook als gebundene Ausgabe erscheint ist gesichtert. Die Einnahmen sind so hoch, wie schon lange nicht mehr. Meine partnerschaftliche Beziehung und auch alle anderen sind voller Verständnis und Anteilnahme. Und das Wetter ist einfach umwerfend! Ich liebe Schnee!

 

Am vierten Januar hatte ich einen Auswärtstermin, in Hamburg. Ich war aufgeregt und fuhr morgens um sechs mit dem Auto ab. Schnee und minus ein Grad, so äußerte sich das Wetter. Ich freute mich auf eine erlebnisreiche Fahrt.

 

Das wurde sie auch. Schnee, für meine Verhältnisse, bis zum Abwinken. Die Autobahn leer, wie selten. In dreieinhalb Stunden  war ich in Hamburg. Es lies sich super fahren.

 

Mein Vortrag wurde angenehm angenommen und es gab viele Fragen. Der praktische Teil wurde mit Verblüffung zur Kenntnis genommen und danach selbst ausprobiert. Das Urteil: Viel einfacher, als alles, was zuvor erlernt worden war. Mein Reden.

 

Die Rückfahrt hatte es dann in sich. Fünf Stunden. Alleine eine Stunde davon im Bereich Rehren. Ein Grad minus und Schnee verunsicherte viele. Insbesondere jene mit Sommerbereifung. Für mich waren die Verhältnisse die Gleichen, wie am Morgen.

 

Spannend war, wie ich alles erlebt habe. Ja, bei mir kommt auch noch immer erst der Seufzer "Stau...". Doch dann genoß ich die Lage. Am Stau ändern konnte ich ja eh nix. Völligverblüfft war ich, als ich dann auf den Rastplatz fuhr. Da ging nix mehr! Die Autos standen überall! Einfach umwerfend.

 

Für mich der pure Genuss. Hatte ich doch mit einer Thermoskanne  voller heißem Wasser und Obst vorgesorgt. Während also die Mehrzahl der anderen Autofahrer sich scheinbar eher wenig freuten, genoss ich die Rast an einer Tankstelle mit warmem Getränk und frischen Mandarinen und sammelter weiter meine Eindrücke.

 

Ein paar Franzosen genossen den Halt, wie es mir schien, ähnlich freudig. Als sie ausstiegen, wurde erst einmal "geschlindert". Kennst du das Wort? Es bedeutet, dass jemand anläuft und dann über eine glatte Fläche rutscht.

 

Ein BMW-Fahrer mit einem neuen Model und Sommerreifen frug mich, nachdem ich ihm zurief "Winterreifen haben Vorteile, oder?", "Ja. Weißt du, ob es hier Schneeketten gibt?". Ich antwortete mit "Nein. Außerdem denke ich, dass du damit auch nicht weit kommst. Du hast zu große Räder in deinen Radkästen." Außerdem war die Schneedecke noch viel zu dünn...

 

Viele Autofahrer ließen ihre Mooren laufen. Ob sie Angst hatten, bei den Temparaturen zu erfrieren? Ökopunk pur.

 

Als ich weiter fuhr, erlebte ich einen LKW, der von seinem Fahrer angefahren werden sollte. Das Ergebnis war eine Rutschpartie, die gut ausging. 

 

Zu Hause angekommen, fuhr ich mit meiner Freundin erst einmal eine Runde durch den Schnee. Auch Ökopunkt pur. Und sehr eindrucks- und Stimmungsvoll.

 

Gestern unterhielt ich mich via Telefon mit einer Dame, die da sagte: "Schnee gehört dahin, wo die Menschen damit umgehen können." Absolut nicht meine Meinung.

 

Wenn immer alles nur dahin gelangt, wo es jeder kennt, wie sollen andere dann die Erfahrungen sammeln können, die jene gesammelt haben, die es kennen? Also sagte ich: "Ich freue mich immer, wenn hier Schnee fällt. So können auch wir lernen, damit umzugehen."

 

Meine Freundin nahm sich den Nachmittag frei. Und so genossen wir eine Stunde Spaziergang durch bis zu zehn Zentimeter Schnee, einen Einkauf im scheinbar ausgestorbenen Bielefeld und verbrachten auch diesen Nachmittag gemeinsam. Herrlich!

 

Am Abend dann eine Rückfrage bezgl. des Übungskreises vom Sonntag, die ich schnell beantworten konnte. Die Anruferin hatte zu kompliziert gedacht, wie ich es eben auch manchmal erlebe.

 

Und Heute Morgen? Schon wieder dieses Traumwetter! Schnee, die Sonne scheint durch und Minusgrade. Genial! Meine Zeiteinteilung lässt es wieder zu, dass ich das Wetter genießen und winterliche Eindrücke in der Natur sammeln kann. das werde ich auch tun.

 

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