Guten Morgen!
Mensch, geht es mir gut. Sex am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen. Davon hab ich zwar eh viel weniger, als früher, doch sprühe ich zudem geradezu vor Elan!
Heute bin ich fast zwei Stunden früher auf den Beinen als sonst, fit wie ein Turnschuh und voller Ideen und Tatendrang!
Die Präsentation des Alternativen Gesundheits- & Bewusstseinszentrum Kletterkubus auf meiner Homepage (unter dem Wort Projekte verlinkt) ist völlig überarbeitet und gelungen, wie mir scheint. Endlich bringe ich weitaus mehr zum Ausdruck, worum es mir geht.
Bei der Verfolgung meiner Visionen, Träume oder Ziele erlebe ich Menschen, die Angst um ihre Existenz haben und daher lieber an ihren alten Mustern festhalten. Und das in einer Zeit, in der sich so viel Altes verabschiedet. Ich hoffe, dass sie rechtzeitig loslassen und das ergreifen, was sie weiterbringt. Denn gerade auch während des Untergangs des Alten macht es Sinn nach dem Neuen, nach den Sternen zu greifen.
Die Angst
Hindert daran jedoch viele, wie es scheint. Dabei kann die Angst so nützlich sein!
Was wären wir ohne sie? Ich bin froh, dass es diese Gefühlsgattung, mit all ihren Nuancen, gibt. Hilft sie mir doch mittlerweile herauszufinden, wo und wann es Sinnvoll ist achtsamer zu sein. Dank ihr konnte ich erkennen, dass Angst nicht immer gleichbedeutend ist mit "Lieber meiden! Gefahr!".
Angst ist für mich der Hinweis dafür, dass ich mit etwas Wichtigem nicht auf die sinnvollste Weise umgehe.
Macht es Sinn, sich vor Spinnen zu fürchten? Trotzdem gab ich früher dieser Angst nach und erlebte Unwohlsein, obwohl ich genau so gut, wenn ich die Angst gezähmt hätte, Wohlsein erleben konnte. Daraus ergab sich, dass meine Angst wuchs. sie breitete sich aus. Auch auf andere Gebiete.
Dank der Angst vor der Reaktion meiner Mitmenschen ließ ich es zu, dass ich immer einsamer wurde. Macht dass Sinn?
Auch dank der Angst davor, dass meine Freundin nicht mich, sondern mein Geld lieben könnte, trug ich dazu bei, dass ich in der Vergangenheit nicht langanhaltend, auch für deutsche Verhältnisse, viel Geld hatte.
Hoffnung
Wie anders erlebe ich die Welt nun, da ich mich der Hoffnung hingebe und der Angst wohl achtsam nachgehe, ihr aber nicht mehr Spielraum einräume, als es mir sinvoll erscheint, da es mir darum geht unangenhem Gefühle zu nutzen, um angenehme Gefühle zu erzeugen.
Ich bin der Bestimmer über meine Gefühle geworden. Ich bin meines so genannten Glückes Schmiedt. - Oder bin ich Schmidt? - Wenn ich in einer Gefühlslage bin, die mir mißfällt, hinterfrage ich in meinem Bewusstsein und Unterbewusstsein die Gründe, löse sie, so ich sie gefunden habe, auf und setze mich in die Überkreuzhaltung, die es jedem ermöglicht, seine Gefühle binnen Minuten zu verändern.
Träume
Träume habe ich mir, wegend er Beherrrschung meiner Angst immer erfüllt. die, die nicht erfüllt wurden, erfüllten sich nicht, weil ich der Angst nachgab. Mein größter Wunsch, die Welt sinnvoll zu verändern, ging so damals scheinbar nicht in Erfüllung.
Dabei habe ich, wie jeder ander eMensch auch, so manchen durch mein Reden und Handeln dazu gebracht anders vorzugehen, als bisher. Nicht immer zu meinem oder seinem direkten Vorteil. Wohl war.
VISIONEN!
Sie sind es, die mich Heute zufriedener sein lassen. Meine Visionen sind für viele zu groß, zu unvorstellbar. Und doch sind es solche Visionen, die dazu führten, dass sich die Welt nachhaltig veränderte und wir Menschen ein mitunter völlig neues, oftmals ungeahntes Leben erfuhren, erfahren und erfahren werden.
Die Schrift, der Buchdruck, das Internet. Alles Resultate von Visonären! Alles Visonen die die Welt gravierend verändertert.
Würde man kurz vor Beginn des Zeitalters des Buchdrucks Mesnchen erzählt haben, dass sie nicht zu einem Gelehrten gehen müsse, um vorgelesen zu bekommen, sondern dass sie selber, spätestens aber ihre Kinder oder Kindeskinder lesen könnten, wäre man sicherlich von vielen für verrückt erklärt worden.
Stell dir vor, ich bin der Meinung dass es sich genau so mit unserer Gesundheit verhält!
Hätte man vor dem Zeitalter des Internets verbreitet, dass sich die Menschheit einmal grenzüberschreitend austauschen und auch unendgeltlich sich gegenseitig helfen würde, auch hier wäre wohl so manch einer versucht gewesen, sich kopfschütteld abzuwenden.
Stell dir vor, ich denke, dass Der Sanfte Weg, wie auch PSYCH-K die Welt ähnlich revolutionär verändern werden.
Meine Vision
Ich halte es für durchaus möglich und auch für den nächsten Schritt der Evolution, dass wir bald völlig neu über Arbeit und Geldverdienen, Moral und Verpflichtungen, Schuld und Ursache, etc. denken und dementsprechend völlig neu handeln werden.