Mahlzeit!
Intelligenz? Da fällt jedem sofort das Gehirn ein. Manchem fallen auch noch die Gene selber ein. Und allen, die diese Gedanken haben, können sich bewusst machen, dass es einmal hieß, dass Gehirnzellen nicht nachwachsen und Gene den Körper bestimmen. Noch immer ist das eine oder beides weit verbreitet.
Wissen ist oftmals nicht das, was Wissenschaftler Heute wissen, sondern oft das, was sie früher einmal zu wissen glaubten.
Mit der These, dass Gene unveränderlich sind räumt Bruce Lipton gründlich auf. Er selber war Professor und hatte dementsprechend seinen Anteil dazu, dass Studenten sich Medizinern ausgebildet haben. Heute hält er die Schulmedizin nicht mehr zwangsläufig für den Schlüssel zur Gesundheit.
In einer Welt, in der Biologen glauben, dass 80% der Heilung nach einer Operationen lediglich auf den Placebo-Effekt, also dem Glauben daran, dass die Operation heilen wird, zurückzuführen ist, in einer Welt wo dies bereits vor 20 Jahren das erste Mal wissenschaftlich belegt wurde und in der darauffolgend mindestens noch zwei weitere Studien diese Aussage belegt haben, operieren Ärzte weiter fleißig die, die ihnen glauben.
Da der Placebo-Effekt sinnvoll ist, halte ich diese Tastache nicht für falsch oder für unnötig. Ich denke jedoch, dass Heilung sinnvoller und kostengünstiger erzielt werden kann.
Viele Wissenschaftler, darunter Bruce Lipton haben viele Meinungen de rSchulmedizin, bzw. ehrlicher geschrieben, der Pharamamafia, widerlegt.
Bruce Lipton hat erkannt, und damit ist er nicht der reinzige Wissenschaftler - wengistens Professor Dr. Joachim Bauer in Deutschland fand dies in einer unhabhänigen Studie ebenfalls heraus - was Darwin auf seinem Sterbebett ebenfalls festgestellt haben soll. Nämlich den Zusammenhang von Erfahrungen und der Gesundheit / Evolution.
Erfahrungen, so auch Bruce Lipton, verändern die Gene.
Ganz ruhig! Sacken lassen. Natrülcih sträubt sich unter Umständen erst einmal alles in dir. Doch stell dir, rein theoretisch vor, dass es sein könnte...
Das würde bedeuten, dass der Körper sich auch dadurch verändert, was wir erfahren. Es würde bedeuten, dass Einschätzungen, Meinungen zu körperlichen Veränderungen führen können. Und das bedeutet schlussendlich auch, dass Gedanken mehr mit der Entstehung und Beseitigung von Krankheiten zu tun haben, als es weitverbeitet geglaubt wird.
Diese Gedanken haben sich schon sehr viele Menschen gemacht. Solche ohne akademischem Grad und solche mit akeademischem Grad. Psychosomatische Krankheiten, vor 30 Jahren noch als unmöglich eingestruft, sind mittlerweile selbst Schulmedizinisch anerkannt. Dass konnte selbst die Pharamamafia nicht verhindern. Medizin und Psychologie lassen die These mittlerweile zu, dass Gefühlslagen zu Krankheiten führen können. Im Umkehrschluss bedeutet das, dassw enn ich gesund werden möchte, ich mich meinen Gefühlen und Gednaken zu stellen habe. Also befasse ich mich, wenn ich mich mit meinen Gefühlen befasse, automatisch indirekt oder direkt mit meinem Körper.
Aber Gene sind doch die Struktur die den Körper erschafft
Dafür fehlt noch immer der Beweis. Ein Gen ist so komplex, dass unmöglich gesagt werden kann, dass dieser oder jener Teil für den Fuiß ode rdie Hand, oder auch noch für eine symptomatische Veränderung, kurz Krankheit, herangezogen werden kann. Meine Meinung.
Umgekehrt müßte festgestellt werden können, dass bestimmte Genähnlichkeiten eindeutig mit der Entstehung einer Krankheit zu tun haben. Auch das ist, entgegen diverser Berichte in der Presse, für mich nicht schlüssig.
Was ist, wenn gleiches Verhalten gleiche Symptome erzeugt?
Als Herr, damals noch Prof. Dr., Hamer in den 80er Jahren mit dieser These aufwartete, wurde er bekämpft ujnd verschrien. Der ehemalige Professor mußte sogar seinen Doktortitel abgeben und wurde von an verfolgt. Selbst Gerichtsurteile wurden angeblich nicht ersnst genommen und auch Vertreter der Bundesregierung, wie auch jene des entsprechenden Gerichtes, hielten den Ball flach und achteten darauf, dass sich das Wissen des Herrn Hamers als Eigentor verwandelte. Was letztlich sogar zu seiner Inhaftierung führte, vermag ich nur zu vermuten. Das hat er davon, dass er dank dem Tod seines Sohnes, dessen Täter bekannt, aber nie zur Rechenschaft gezogen wurde, als Anlass nahm und eine geniale Entdeckung machte.
Doch was ist, wenn Hamer Recht hat? Was, wenn z.B. Brustkrebs zur Ursache hat, dass der Mensch, der ihn bekommt immer für andere und zu wenig für sich da war? Was ist, wenn das Verhalten "sein eigenes Leben nicht zu leben, sondern für andere da zu sein" zu Brustkrebs führt?
Auch Erbkrankheiten hätten dann eine andere Ursache
Nicht die Gene bestimmten, ob jemand eine bestimmte Krankheit vererbt bekommt, sondern das übernommene Sozial- und Denkmuster, die Annahme der gleichen Wahrheiten, wie sie die Vorfahren hatten oder haben, führte zur Veränderung der Gene, die dann dazu führen, ob eine Krankheit ausbricht.
Was ist Krankheit?
Diese Frage hat mittelbar mit dem Thema zu tun, wie ich meine. Was ist, wenn Krankheit nichts Schlimmes ist, was es schnellstmöglich zu beseitigen gilt, sondern wenn Krankheit als ein Zustand betrachtet wird, der darauf aufmerksam macht, dass eine Denkstruktur des Erkrankten so wenig hilfreich für ihn ist, dass er dies mit Hilfe des Körpers gespiegelt bekommt?