Guten Morgen!
Für manche sind Visionäre spinnerte Träumer, andere glauben an sie. Ob sich die Vertreter beider Parteien darüber bewusst sind, dass sie auf alltägliche Dinge zugreifen, die nur vorhanden sind, weil es Visionäre gab, die an die Realisierung geglaubt, den Willen, den Mut, die Kraft und die Ausdauer bewiesen haben, die bedingend für den Erfolg waren? Ob sie sich dessen bewusst sind, dass auch damals Gegenwind aufkam? Ob sie sich darüber bewusst sind, dass es, zumindest manchmal sinnvoller ist im positiven Sinne zu denken "Was wäre wenn?"?
Es gibt scheinbar so viele Menschen, bei uns Deutschen maßt es an als wären es gar 100%, die kritisch, ungläubig, zweifelnd und zeternd Neuem gegenüber treten.
Ich erlebe immer wieder Menschen, die sich mit wenig zufrieden geben, nur um kein Risiko eingehen zu müssen, beispielsweise ihr Gesicht verlieren zu können. - So kam die Menscheit nicht dahin, wo sie Heute steht. Und so wird sie auch Heute nicht in die Richtugn kommen, die sie erleben will. So stürbe sie aus. Und dem einzelnen Menschen geht es ebenso. Er stirbt oftmals bevor er Großartiges geleistet hat.
Sinnvolle Veränderungen lassen sich nicht aufhalten! Und darin besteht die Krux. Was ist sinnvoll? Woran erkenne ich, was sinnvoll ist? Ganz einfach: Dient es allen/allem? Dann ist es maximal sinnvoll. Jeder Widerstand bricht, wenn die Zeit für eine Idee reif ist.
ANGST
Wenn wir die Aufgabe "laufen lernen" so angegangen wären, wie Neuerungen oftmals in der Geselschaft, der Wirtschaft oder der Politik angegangen werden, die meißten Menschen würden immer noch krabbeln. - Und sinnbildlich machen die meißten Menschen genau das ihr ganzes Leben lang. Sie Krabbeln, anstatt zu lernen aufrecht zu gehen.
Gehen lernt nur, wer das Risiko einzugehen bereit ist, auch Schaden nehmen zu können.
Wenn SICHERHEIT groß geschrieben wird, lernen weniger Menschen das Laufen.
Sicherheit. Eion interessanter Aspekt. Denn erstens gibt es sie nicht und zweitens ist die Folge von Sicherheitsdenken weniger Lebensfreude. Wieviele Kinder können nicht mehr in Baggerseen schwimmen, weil die Besitzer Angst vor einem Regress haben?
Ja, es sterben weniger Kinder in Baggerseen. Und? Freut dich das? Mir ist der Preis zu hoch. Weil weniger sterben, können viele nicht genießen. Der Tad aber gehört zum Leben dazu! Und logischer weise auch der Umgang mit dem Tod. wir klamern ihn aber als etwas Unerstrebenswertes aus. Der Tod ist tabu. Und deswegen leiden so viele Menschen, wenn ein hahestender Mensch stirbt.
Natürliche Selektion tut manchmal weh. Ja. Besonders wenn es dein oder mein Kind trifft, kann das der Fall sein. Doch wollen wir, vor lauter Angst, bewegungsunfähig werden? Oder wollen wir lernen, mit dem Tod sinnvoller umzugehen und ihn anders zu bgreifen lernen?
Was Reglementierung(swahn) ausmacht, erleben wir allerorts. Politiker haben Angst und machen mehr Gesetze als sie gebraucht würden, wenn sie die Angst der Vision hinten anstellen würden, dass jeder Einzelne durchaus auch Eigenverantwortlichkeit lernen kann. Doch dank der Regeln (Gesetze) und dank mdem Mangel an ethisch korrekter Vorbilder, lernt er es nicht. Das ist der Grund, wieso immer härtere Gesetze keine, wie erhofften, gravierenden Ausmaße auf die Reduktion von Kriminalität hat. Gesetze werden von ethisch Kriminellen gemacht. Und Gleiches zieht stets gleiches an. "Der Fisch und das Unternehmen fängt am Kopf zu stinken an." Wobei beim Staat der Kopf der Einzelne ist, der es ablehnt der Kopf sein zu wollen.
Versicherungen machen teure Tarife, weil sie Fahranfängern prinzipiell erst einmal unterstellen, dass sie eher in Unfällen verwickelt werden, als andere (Hast du schon einmal die sich-selbst-erfüllenden-Prophezeiungen darauf angewendet?). - Wieso nicht alle mit 35% einsteigen lassen und erst nach dem Schadensfall, entsprechend dem Ausmaß des Schadenfalles, hochstufen? Klar, Profitdenken steht dem entgegen...
Wir können mehr, als wir es uns zutrauen.
Das habe ich Heute wieder erlebt. Geschäftlich habe ich wieder einen Erfolg verbucht, den ich mir so jetzt nicht 100%ig zugetraut habe und für den ich trotzdem alles gegeben habe. Unruhig wartete ich auf meinen Gesprächspartner, der so viel Ahnung von etwas hat, wovon ich gerade einmal die Basis, wenn überhaupt, begriffen habe. Wie sieht er mich? Wie nimmt er mich an? Wird er mich nach meiner Präsentation verachten?
Diese Fragen stelle ich mir immer wieder mal. Bis es so weit ist. Auch, oder gerade weil ich oft genug erlebt habe, wie verschieden Menschen mich, meine Ideen, mein Handeln auffassen. Die Einen sehen mich als Spinner, die anderen als Visionär. Dazwischen scheint es nichts zu geben.
Und ich weiß, dass wenn ich ICH bin und bleibe, ich jeden überzeugen kann, der offen für meine Gedanken und Worte ist.
Und so ließ ich auch Heute von der Idee ab, dass ich meine Vision so präsentieren muß, wie es üblich ist. Ich zog Geschäft und Privat zusammen - ebenfalls unüblich - damit Schubladendenken so weit wie möglich außen vor bleibt.
Und ich hatte Erfolg. WIR hatten Erfolg. Denn zum Erfolg gehören immer mindestens zwei.
Visionen...