Freiheit


Guten Morgen!

 

Freiheit ist meiner Meinng nach gleichzusetzen mit Vertrauen. Wenn ich mich frei fühle, tun und lassen zu können, was ich mir wünsche, handle ich frei und entscheide mich auf Dauer immer für den sanften Weg. Das Gefühl von Freiheit erleben zu können, ist abhängig von mir selbst.

 

Beengtheit ist meiner Meinung nach das Äquivalent von Angst. Wer Angst hat, handelt anders, als ein Mensch, der Vertrauen hat. Wer aus der Angst heraus handelt, überschreitet eher, bewusst oder unbewusst, ethisch sinnvolle Gebote. Wer Angst hat, wird zeitgleich nie Freiheit erleben können, weil das Gefühl der Angst die Abwesenheit des Gefühles der Freiheit, ebenso wie auch umgekerht, bedingt und es sich bei beiden um gegensätzliche Gefühle handelt, die nicht zeitgleich gefühlt werden können.

 

Daher reichen in einer Gesellschaft die sich mehrheitlich der Angst zuwendet Gebote nicht aus. Es müssen Gesetze, sprich Verbote und Bestrafung, her. Doch führt das zum Ziel oder zu noch mehr Angstund zu noch mehr Gesetzen?

 

Es ist ein bekanntes, doch oftmals unberücksichtigtes Gesetz, dass Gewalt erst Gewalt ermöglicht. Genau so, wie friedvolles Denken und Handeln nur durch friedvolles Denken und Handeln ermöglicht wird. Ebenso verhält es sich mit Verboten. Sie ziehen immer neue Verbote nach sich. So lange, bis so viel reglementiert ist, dass sich der freiheitsliebende MNensch über die Gesetze erhebt. Das Leben, das keine zwanghaften Regeln duldet, findet immer einen Weg in die Freiheit. Das macht denen Angst, die selber die Freiheit in sich noch nich tin dem Maß gefunden haben, um weniger Gesetze zuzulassen. Der Weg in die Freiheit wird daher, paradoxer Weise, oft über die Rebellion oder den Krieg gesucht und ist so unmöglich zu finden.  Dieser Gesamtprozess, den jeder täglich erlebt, wird in der Natur Evolution genannt. Sie ist vielleicht temporär, aber sicher nicht dauerhaft aufzuhalten. 

 

Daher kann die Frage sinnvoll sein: "Wenn wir die Veränderung nicht aufhalten können, wieso glauben wir dann sie verbieten zu könnern? Auch die Frage "Wie erreichen wir, was wir als sinnvoll erachten?" kann zu direkt hilfreichen Antworten führen. Freiheit erreichen wir niemals auf dem direkten Weg, wenn wir die freie Meinungsäußerung beschneiden. 

 

 

Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut

Das, wenn es geachtet wird, auch dazu führt, dass unliebe Meinungen geäußert werden. So kommt es dazu, dass die einen den Holokaust anerkennen und dass ihn andere leugnen.

 

Nun haben die Mitarbieter der Regierung in Argentinien beschlossen einen Mann des Landes zu verweisen, der den Holokaust leugnet. Schon freuen sich eingie derjenigen, die an der Existenz des Holokaust festhalten. Doch deke ich, dass die Freude kurzsichtig ist.

 

Denn mit einer Ausweisung wird lediglich erzeugt, dass solche Meinungen lediglich nicht mehr öffentlich, sondern hinter vorgehaltener Hand erfolgen. - Das Gleiche erlebe ich aktuell beid en Überlegungen bestimmte Kleidung von Menschen , die neonazistisch denken, an Universitäten verbieten zu wollen.

 

 

Das alles greift zu kurz!

Nutzen wir doch lieber die Möglichkiet, sofort erkennen zu können, wessen GeistesKind derjenige ist, mit dem wir zu tun haben! Das bringt uns in der Sache eher voran, als Verbote. Verbote stärken die Meinung Andersdenkender auch noch!

 

 

Was kann die Lösung sein?

Die Basis allen Denkens und Handlens ist die Programierung im Unterbewusstsein. Nur was im Unterbeuwsstsein einprogrsmmiert ist, wird ins Bewusstsein getragen. Das Unterbewusstsein wird von jedem selber programmiert. Das kann im Laufe der Zeit durch die Wiederholung der immer gleichen Glaubenssätze entstehen, durch traumatische Erlebnisse oder beuwsste Umprogrammierung von jetzt auf gleich geschehen.

 

Wenn wir uns dem Andersdenkenden in einer Art zuwenden, die ihm signalisiert, dass wir ihn achten, ist es wesentlich leichter so nah an ihn heranzukommen, dass wir erfahren, wieso er so denkt. Dann haben wir die Möglichkeit in der Hand, seine Grundbedürfnisse (Liebe/Anerkennung) zu befriedigen.Und erst so, ist eine temporär längere oder auch endgültige Abkehr von unerwünschtem Verhalten möglich.

 

 

Gedanken können wir nicht kontrollieren

Verbote, die dazu führen, dass Gedanken nicht mehr öffentlich geäußert werden, führen also eher genau zum Gegenteil dessen, was wir erreichen wollen. Entweder ein Mensch bekennt sich freiwillig zum Gegenteil oder er wird mit unmenschlichen Methoden dazu gebracht. Meißt wird sein Geist dafür gebrochen.Das mag im Extremfall sinnvoll sein, doch im Regelfall geht es miteinander einfacher.

 

Das Gleiche erlebe ich gerade geschäftlich persönlich

Mir wird wieder einmal untersagt eine Dientleistung anzubieten. Ich kann nur vermuten, worum es hierbei eigentlich geht. Doch da dies nicht offen besprochen wird, kann ich hierzu keine Stellung beziehen und keine einvernehmliche Lösungfür alle Beteiligten finden. So entsteht also auch in mir ein Widerstand gegenüber des Verbotes.

 

Doch ist das der Sache förderlich? Meine Dienstleitung zielt auf das gleiche ergebnis ab, wie die Dienstleistung desjenigen, der mir untersagt meine Dienstleistung in seinen Räumlichkieten anzubieten.

 

Das wäre verständlich, würde es darauf hinauslaufen, dass der Verbieter auf lange Sicht geschäftlich existenziell geschädigt werden könnte. doch das ist, in meinen augen faktisch nicht der Fall. Selbst wenn es dazu führt, dass eine Zweite Räumlichkeit entsteht, die Konkurrenz sein könnte, wäre es möglich zusammenzuarbeiten.

 

Wenn dies nicht der Grund ist, könnte ein anderer Grund die Angst um die Gesundheit von Leib un dLeben anderer sein. Hierzu stelle ich fest, dass in den Räumlichkeiten, in denen ich meine Dienstleistung anbieten möchte, im letzten Jahr wenigstens zwei schwere Unfällevorgefallen sind. Das lässt mich ferner zu dem Schluss kommen, dass imm er etwas passieren kann, egal, wie sher darauf geachtet wird, dass nichts Schlimmes passiert. - Außerdem: Schon in den 80ern wurde die These erstellt, dass jemand, der eine Gefahr nicht kennt, auch eher seltener durch sie umkommt, als jemand, der sich ihrer bewusst wird. Ich meine es wäre damals auch entsprechend wissenschaftlich bewiesen wurden. 

 

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