Guten Morgen!

 

Wer die immer gleichen Normen nutzt, um immer gleiche Prioritäten zu setzen, auf die wiederum die immer gleichen Verhaltensmuster folgen, der kann wohl schlechterdings erwarten, dass sich etwas ändert. Veränderung kennt keine Normen.

 

 

Es wird Zeit, dass Tabus gebrochen werden!

Über Religion spricht man nicht. Über Politik auch nicht. Und über Geld...

 

Das sind gleich drei Tabus, die gebrochen gehören. Der katholische Religionsführer, ein Spalter vor dem Herrn (erst spaltet er die katholische Kirche von Muslimen, dann von Juden) will verbal zwar keiner sein, dem Handeln nach ist er er sehr wohl einer. Und keiner will drüber sprechen? Politikverdrossenheit und keiner spricht über Politik, geschweige denn, dass er sich einmischt?  "Geld zerstört die Weld." und keiner will drüber sprechen? Selbst im Internet heißt es in der überwiegenden Mehrheit der Foren: Tabu. Das kommt davon, wenn immer gleiche Strukturen, auch auf neue Modelle, neue Möglichkeiten immer wieder angewandt werden.

 

Wie aber kann sich etwas verändern, wenn sich niemand verändert? Wie kann sich die Struktur verändern, wenn die breite Masse zu mindestens 95% des Tages unbewusst vor sich her dumpft und sich nicht bewusst machen will, wie wichtig Bewusstsein ist? Jammern ist eben wichtiger! Denn mit Jammern stoße ich auf Gleichgesinnte. Mit Jammern erziele ich Anerkennung: Oooooch, der Arme...

 

Tabus lösen sich nicht von selbst auf. Sie lösen sich erst mit dem eigenen Denken und Handeln auf. Veränderung fängt immer erst bei sich selbst und dort im Bewussten nachdenken und dem folgerichtigen bewussten umprogrammieren des Unterbeuwssten ab. Denn dein Unterbewusstseiun führt Regie in deinem Leben. Nach modernen Erkenntnisse kann davon ausgegangen werden, dass das Bewusstsein gerade einmal 99, maximal 95% am Tag aktiv ist. Es sei denn, du bist einer jeder Menschen die sich in der Meditation üben, bzw. die bewusst an ihrem Unterbewusstsein arbeiten.

 

 

Veränderung ist Leben

Egal, von wo aus du diesen Satz hinterfragst, immer kommst zu dieser und der ihr integrierten Aussage, dass Stillstand dem Tod gleichkommt. Stillstand bedeutet nicht, Ruhe, Pause, Auszeit. Stillstand bedeutet: "Das ist schon seit 50 Jahren so und das wird auch in Zukunft so bleiben. Daran wirst du bestimmt nichts ändern. Wer glaubst du eigentlich, bist du?".  - Zwar wird dieser Satz heute noch kaum mehrheitlich laut ausgesprochen, doch noch immer von der Mehrzahl der Bürger verborgen gedacht, weil er so unterbwusst abgespeichert ist, und demnach wird zu 95-99% des Tages auch entsprechend gehandelt. Wir glauben mehrheitlich lieber, das wir, nichts ändern können, als dass wir uns dem Leben und somit der Verantwortlichkeit und der Eigenständigkeit stellen. Und, als ob das  steigferungsfähig wäre, rezitieren wir, egal wie oft wir elelbt haben, dass es nicht stimmt, dass wir als Einzelne schon mal gar nichts verändern können.

 

Die immer gleichen Machtinhaber werden so vom immer geichen Volk gewählt. Anstatt das Volk dies endlich realisiert, wird auch weiterhin immer gleich gejammert, wie arm es doch dran ist und dass es daran nichts ändern kann, weil die da oben ja mehr Macht haben.

 

 

Macht hat der, der sie sich nimmt

So einfach ist das. Keine Macht hat entsprechen dimmer nur der, der sie sich nehmen lässt. Wir haben keine Angst vor fremden Mächten, egal wie laut wir das rezitieren, wir haben Angst vor unserer eigenen Macht! Wir haben Angst uns einzugestehen, wie mächtig wir sind! Denn dann würde unweigerlich die Frage laut: "Was hätte ich anders machen können, wenn ich dies früher eingesehen hätte?". Allerdings könnte so auch endlich die fRage lauter werden, ob es Sinnvoller ist die Schuldfrage zu klären oder direkt an der Veränderung beizutragen. Doch, halt! so schlimmgeht es uns doch gar nicht. Wer weiß, was kommt? Dann liber doch zufrieden geben. Und schließlich ist jammern doch so schön verbindend...

 

 

Vertrauen oder Angst?

Mit dieser Frage ist widerum die Schuldfrage natürlich direkt verbunden. Natürlich? Nein, nicht natürlich, sondern menschlich. Zwar ist der Mensch ein Teil der Natur, doch verhält er sich oftmals wider der Natur. so auch, wenn der lieber der Schuldfrage nachgeht, wer für das Loch im Boot verantwortlich ist, anstatt es in der Zeit, in der er der Schuldfrage nachgeht, erste einmal repariert und das Wasser aus dem Boot schafft. Ob er, so überlebt?

 

Ob eine Rasse überlebt, die als Parasit die Erde, die eigenen Artgenossen und sogar sich selbst ausbeutet? Ob eine Rasse überlebt, die sich lieber der Schuldfrage stellt, anstatt die Frage zu stellen, wie wir etwas verändern können? Ob eine Rasse überlebt, die mehr Angst vor Veränderung hat, als sie Vertrauen in Veränderung setzt?

 

Allein bei der letzten Frage mache ich gerne noch einmal bewusst, wie du hättest laufen lernen können, wenn du es mit einem solchen unterbewussten Grundprogramm hättest lernen sollen? Du wärest ängstlich krabbelnd am Boden geblieben. Retrogrades Verhalten nenne ich das. Denn wir haben unseren aufrechten Gang nur perfektioniert, weil wir vertraut haben. Wenn wir mehrheitlich misstrauen, entwickeln wir uns zurück oder sterben einfach aus.

 

Die Krone der Schöpfung ein Herr von Ängstlichen...

 

Vertrauen oder Angst. Ich weiß, Schubladendenken wird gerne verpöhnt, doch manchmal macht es auch Sinn: Willst du dich mehrheitlich vertrauensvoll geben oder mehrheitlich ängstlich? Was willst du erleben? Ein freudvolles Leben? Und du mkeinst du erlebst dies, wenn du dich stets nach den Kriterien der Angst orientierst?

 

Veränderung ist Leben. Leben bedeutet Vertrauen. Lebst du noch oder stirbst du schon?

 

 

Liebe Grüße

Axel

 

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