Guten Morgen!
Heute morgen sagte mir meine Freundin, dass, laut Bärbel-Moh-Kalender, der heutige Tag dem Zufall (im sinne von Synchronizität) gewidmet ist. Also beschlossen wir, darauf zu achten, welche, für manche Menschen vermeintlich willkürliche, Zufälle uns Heute begegnen. Einer der von mir erlebten Zufälle ist dieses Thema. Die Erlebnisse dieser Woche haben direkt hierher geführt.
Das Geldsystem
Banken sind so strukturiert, dass ihre Mitarbeiter bei der Kreditvergabe eher selten den gemeinnützigen Wert einer Unternehmung berücksichtigen. sie berücksichtigen, eher ausschließlich, den Faktor des Geldwertes. Ein System, dass wenig hilfreich ist, wenn es darum geht, dass Geld dazu dient Gemeinwohl zu erschaffen.
Die Haltung der überwiegenden Anzahl von Bankmitarbeitern ist durchaus verständlich. Leben sie doch in einem Systemwahn, dem sich nur wenige von ihnen, wenig Menschen aus Wirtschaft und Politik und auch wenig Menschen der verbleibenden Bürgerschaft, bewusst sind.
Weißt du, was girales Geld ist? Weißt du, dass nicht nur die Bundesbanken Geld drucken, sondern jede Banken, spätestens mit der Einführung des Dispositionkredites, bzw. des Girokontos, die für das Gesamtsystem unerwünschte und von deren Konsequenz für viele Augen nicht erkennbare Möglichkeit erschaffen haben, selber Geld zu produzieren?
Weißt du, das Zinsen immer zum Zusammenbruch führen, wenn sie so angeandt werden, wie sie seit bestehen der Zinsen angewandt wurden? Wußtest du, dass vor Einführung der Zinsen es ethisch verwerflich war, Zinsen zu nehmen oder zu geben und dass es unter ehtischen Aspekten auch Heute noch verwerflich ist?
Die Entstehung des Geldes
Als das Geld eingeführt wurde, war es wohl ein Goldschmied, der dies unternahm. Damals begab es sich zu der Zeit, als Waren miteinander oder gegen Gold eingetauscht wurden, da Gold das wertvollste wertstabile Material war, was es auf Erden gab.
Zuerst kam dieser Goldschmied wohl auf die Idee, das Gold in Münzen zu prägen. Die Geldmünze war geboren.
Dank des Vertrauens, dass der Goldschmied bei den Bürgern hatte, wurde die Idee von den Händlern und später auch von den Politikern angenommen. Die Politik war es schließlich, die, vielleicht auf Bitten des Goldschmiedes hin, den Münzverkehr erst so richtig puschte. Und zwar dadurch, dass sie erklärte, dass nur diese Münze dieses Goldschmiedes anerkannt sei und auch dadurch, dass sie von nun an den Goldabbau weitestmöglich kontrollierte.
Im zweiten Schritt bot der Goldschmied Quittungen für jene an, die ihre Goldmünzen bei ihm deponiert haben, damit sie eine einfachere Handhabe hatten und ihr Gold vor Wegelagerern schützen konnten. Das Papiergeld war geboren, da mehr und mehr Händeler diese Quittungen akzeptierten. Sie wußten ja, wer sie ausgestellt hatte.
Irgendwann sinnierte dieser vermeintliche Goldschmied, dass es wenig förderlich sei, so viel Gold nuztzlos im Tresor liegen zu haben und fragte sich, wie er daraus einen monetären Nutzen erzielen könnte. Seine Idee war so kriminell, wie auch gewinnbringend. Und, sie ist es bis Heute geblieben.
Er bemerkte seiner Zeit, dass maximal 30% des Goldes seiner Kunden tatsächlich ab und an abgeholt würden und der Reste mehr permanent in seinem Tresor lag und ungenutzt blieb. So beschloss er, mit den verbleibenden 60% Gold noch mehr Gold zu machen und vergab über diese Menge des Goldes zusätzliche Ausleihquittungen. So entstanden, für das Gold, welches ehemals eine Quittung wert war, drei Quittungen, obwohl die Menge des Goldes die gleiche blieb.
Wären damals alle Händler gleichzeitig auf die Idee gekommen ihr Gold abzuholen, wäre der Betrug aufgefallen. Das der Betrug weiter stattfindet, erleben wir immer dann, wenn Börsen und Banken geschlossen werden, weil Kunden ihr Geld abheben möchten. Du glaubst, es ist kein Betrug?
Mantel gegen Quittung
Stell wir vor, du gibst deinen Mantel bei der Garderobe eines Theaters oder eines Restaurants ab und erhältst dafür einen Beleg. Und nun geht der Garderobier dazu über, diesen deinen Mantel, weil er weiß, dass ein Gast ca. eine bestimmte Zeit abwesend sein wird, dazu über deinen Mantel temporär auszuleihen. Würdest du das als legal bezeichnen? Und in Sachen Gold, bzw. beim heutigen Geld, soll das dann auf einmal der Fall sein?
Nebenbei:
Weißt du, dass das Geld heutzutage nur noch zu 5% mit Gold hinterlegt ist? - Ja, die 30% von damals wären Heute schon ein Traum. - Ach ja, der Wert des Geldes ist ja auch in Immobilien und in Aktien abgesichert, stimmt. Sind es die Immobilien gewesen, die durch den Wertverlust zur Bankenkrise führten und sind es doch auch die Aktien gewesen, die zur Wirtschaftskrise geführt haben?
Zurück zu unserem Goldschmied:
Irgendwann war dieses System nicht mehr in der Lage die Gier der Nachfolger unseres Goldschmiedes zu befriedigen und so wurden dann alsbald die Zinsen legalisiert.
Zinsen haben jedoch einen Umstand, der selbst den wenigsten unterrichtenden Proffesoren der Ökonomie bekannt zu sein scheint und der somit auch den wenigsten BWL´lern bewusst zu sein scheint:
Das Zinsproblem
Zinsen schaffen Probleme. Das weiß jeder, der schon einmal in der Lage war, dass er seine Raten nicht mehr zu zhalen wußte.
Die Regierugnen Afrikas wissen das auch. Als sie mit den Krediten der verschiedenen Länder nicht mehr klar kamen, bekamen sie vom IWF neue Kredite. wieso das gerade ein Beispiel für die Kriminaltiät des System ist?
zuerst einmal wegen des Grundsatzes, dass Zinsen erbeten werden und die Geldmenge selbst aber nicht steigt. Das bedeutet, jemand der einen Kredit nimmt, muß dieses Geld von jemandem haben, der es abgibt. die, welche das Geld abgeben sind eher selten freiwillig bereit es abzugeben. Dadurch kommt es zu folgendem Beispiel: