Es geht voran!


Guten Morgen!

 

Als Freund der Aussage des Volksmundes "Jeder ist seines Glückes Schmied." erlebe ich dato, dass ich gut daran tat, als ich mich von Begriffen wie "Glück" oder "Unglück" abwandte und mich Begriffen, wie "Zufriedenheit" und "Unzufreidenheit" zuwandte.

 

Zum einen wird der Begriff Glück in unserer Gesellschaft mit etwas Willkürlichem, etwas Seltenem verbunden. Ich bin jedoch der Meinung, dass Glück, sollte es tatsächlich so etwas wie willkürliches Glück geben, nicht seltener ist, als das Unglück, für dass der gleiche Beissatz gilt. Für mich gilt: Meine Bewertung lässtmich glücklich empfinden oder eben auch nicht. Und meine Bewertung kann ich in jedem Moment verändern. Unbewusst und bewusst.

 

Zum anderen fühle ich mich bei Begriffen wie "Glück" und "Unglück" gefangen. Ich glaube, dass jeder durch die Verwendung solcher Begrifflichkeiten, unbewusst oder auch bewusst, sein Erleben, sein Leben von anderer Menschen oder höherer Kräften Willkür abhäbngig macht. Ich bin jedoch ein freiheitsliebender und freiheitserlebender Mensch. Somit bin ich demhingehend glücklicher als viele andere Menschen.

 

Als zufriedenerer Mesnch gehe ich davon aus, dass wir in einer Welt leben, die immer auf Ursache und Wirkung basiert. In einer solchen Welt ist kein Platz für willkürliches Glück.

 

 

Da ich das vor ein paar Jahren für mich erkannt habe, war für mich die logische Konsequenz, dass ich weitere blind übernommene Ansichten hinterfrug.

Und so baute ich mir nach und nach eine völlig andere Weltsicht auf, als die, die ich bis dahin genutzt habe.

 

Siehe da, kaum veränderte ich meine Meinungen und Prioritäten, da veränderte sich auch meine Wahrnehmung und selbst so manches in meinem Umfeld veränderte sich daraufhin. Zu Menschen, mit denen ich Kontakt hatte, baute ich den Kontakt ab oder sie taten es. Andere Menschen kamen hinzu. Möglichkeiten erloschen, andere kamen auf.

 

Andere Meinungen führen bei manchem Menschen dazu, dass er den, der eine andere Meinung hat, anderes erachtet, als jenen, der die gleiche Meinung teilt. Und so erlebte ich, da ich jene als konservativ und nicht auf dem Stand der Dinge mißachtete, dass diese auch mich mißachteten. Gleiches zieht eben Gleiches an. In letzter Zeit bemerke ich, wie ich tolleranter werde.Das erlebe ich auch dank dem Verhalten meiner Mitmenschen.

 

Was erlebe ich noch?

Seit Jahren werden die Symptome meine Krankheiten immer weniger. Brauchte ich früher Kortison und andere medizinischen Gifte, um sympotmfreier zu sein, brauchte ich in den letzten Jahren nur noch energetische Maßnahmen, wie Der Sanfte Weg, PSYCH-K oder die Homöopathie, bzw. nutzte den Bioresonanzmodulator eines befreundeten Arztes.

 

Das führte dazu, dass ich in diesem Jahr keine Angst mehr erlebte, die zu Notarztbehandlungen führte - welche früher durch andere Ärzte auch teilweise zu Notaufnahmen in Krankenhäusern führte und in den letzten zwei Jahren nur in Form von Behandlungen durch meinen Freund Rolf erfolgten - mehr brauchte.

 

Habe ich Heute einen Asthma-Schub, der mich noch immer nervt wenn ich ihn bekomme (jedoch weitaus weniger als früher!) und den ich immer schneller als sinnvoll annehme, anstatt ihn ängstlich als unerwünscht und unnütz abzulehnen, nutze ich meine eigenen Möglichkeiten und beseitige mein Asthma selbst.

 

 

Auch in Sachen intimerer Beziehungen werde ich immer tolleranter.

Nervte es mich früher sehr, dass die Mütter und auch Freunde und Bekannte von mir und meiner Freundin nicht begreifen wollten, was wir durchlebten und auch nicht begreifen wollten, dass wir ohne Schulmedizin weitaus schneller gesund wurden, als mit ihr, erlebe ich Heute, mehr Nachfragen und Annahme, bzw. Gelassenheit, obwohl,ich sehe, wie meine mutter dazu beiträgt, dass sie immer weniger kann und immer schwächer wird.

 

 

 

Und auch beruflich tut sich viel.

Mein erster Einstiegskreis zur Vermittlung meiner Methode "Der Sanfte Weg" fand vor drei Jahren statt. Ganze drei Teilnehmer waren in Bielefeld dabei. Danach bekam ich nicht ein mal mehr die zusammen. Ich empfand es teils als "zum Haare raufen", erkannte jeodch schnell, dass da ein Sinn hinterstecken muß.

 

Und Heute? Ein Einstiegskreis im Fuldaer Raum war bereits nach sechs Wochen ausgebucht. Und der Übungskreis in Krefeld findet im Mai zum vierten Mal statt.

 

Und auch Geschäftskontakte, wie auch private Kontakte erhalten eine andere, eine intensivere Qualität.

 

 

Unsere Finanzen sind seit Monaten auf dem Weg der Einnahmensteigerung und der Ausgabensenkung.

Das klappt ganz großartig. Ja, manchmal geht es mir noch immer zu langsam. ;o) Die Geduld ist eben auch eines meiner Aufgabengebiete.

 

 

Was hat zu all dem geführt?

Zum einen sicherlich mein Wandel vom Kritikaster zum vertrauenden Menschen. Der Wadnel vom vermeintlichen Realtisten mit Hang zu mehr Geld, Macht und Materiellem, hin zum Menschen der mit dem zufreidener ist, was er hat und erlebt. 

 

Zum anderen trägt sicher auch der allgemeine Wandel der Gesellschaft, der Wirtschaft, der Politik dazu bei. Wir sind auf dem Weg in eine soziale Marktwirtschaft. Das ist für mich eindeutig. Entweder wir schaffen den Dreh jetzt, oder in ein paar Jahren.Schätze, bis 2012 wird unsere Gesellschaft nach völlig anderen Regeln funktionieren. Freier, eigenverantwortlicher, sozialer, ökoligischer, freidvoller eben.

 

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