Guten Morgen!
Was für ein Wochenende! Eindrücke bis zum Abwinken.
Am Donnerstag fuhren wir bereits nach Hofbieber, wo am Samstag und Sonntag ein Einstiegskreis zum Thema Der Sanfte Weg stattfand.
Die ersten Eindrücke waren bereits gigantisch. Was für eine Natur! Und, wie ich es mir erst am Dienstag in Gütersloh bewusst gemacht habe, was für eine Luft! Klar, wenn wir hier in den Wald fahren, fällt mir dieLuftveränderung sofort auf. Doch in der Rhön ist die Luft auch innerorts sehr gut. Und so wurde mir eine Veränderung des Geruchs der Luft dort nicht bewusst.
Wir haben uns diverse Wohnungen und auch ein Haus angesehen. Bei den Wohnungen war nichts dabei, was uns 100% zusagte (eine Wohnung schauen wir uns am 08.05. an, wenn wir wieder vor Ort sind). Das Haus, welches wir uns angesehen haben, gefiel mir auf Anhieb. Wenn gleich Beate eine Aufgabe damit hatte, weil es alt und zwar bewohnbar, aber eben nicht saniert ist. Ein Garten mit angrenzendem Bachlauf und Forellenbesatz gehört zum Haus dazu, wie eine kleine alte Fachwerkscheune, die wir im Laufe der Zeit als Seminarhaus umbauen könnten. Der Preis ist entsprechend interessant, vorausgesetzt wir bekommen einen Kredit. Abwarten. :o)
Das Seminar lief super, denke ich. Zwar hatte sich eine Dame kurzfristig entschieden doch nicht zu kommen, weil ihr eine oder mehrere meiner Einstellung nicht zusagten, doch ist es eben nicht jedem gegeben, einen Menschen im Gesamten als hilfreich wahrzunehmen, wenn Teilaspekte, wie Meinungen, nicht dem eigenen Gedankengut entsprechen.
Eine weitere Teilnehmerin nahm nur am ersten Tag teil, zahlte trotzdem den Vorschlagspreis - Danke! - und hat auch bereits einen Folgetermin mit mir vereinbart. Ist eben immer so eine Sache, was während der Tage hochkommt und bewusst wird und wie damit umgegangen wird. Ich finde, die Teilnehmerin hat das super gemacht! Kompliment von hier aus.
Alle anderen Teilnehmer haben ein Seminar erlebt, während dem eine kinderleichte Methode vermittelt wurde, die tiefgreifende Konsequenzen mit sich bringt, wenn sie angewandt wird. Teils waren die Konsequenzen schon während der einzelenen Umprogrammierung zu bemerken. Manche fielen am nächsten Tag auf, andere lassen sicher noch Heute auf sich warten. Es kommt eben immer darauf an, welche unterbewussten Programme einer bewussten Veränderung noch im Wege stehen. Verändern tut sich immer etwas. Und zwar sofort. Allein, ob es auch schon erlebt wird, ist die Frage.
Ich hatte für meinen Teil erhebliche Aufgaben mit Asthma-Attacken. Die Homöopathie, wie auch die Umprogrammierung von Glaubenssätzen trugen dazu bei, dass ich meine Geduld ausbauen und trotz der Anfälle ruhig bleiben und den Kurs abhalten konnte. Früher hätte ich mir das sicherlich nicht ermöglicht. - Heute, zwei Tage und einige Umprogrammierungen später erlebe ich meine Asthmaanfälle praktisch kaum noch als einschränkend. Sport fällt zwar noch flach, doch kann ich mich alltagsüblich belasten. Ein Fortschritt, wie ich meine.
Jo. So viel zum Wochenende. Zufreidenheit hat eben eher wenig mit der Veränderung an sich zu tun, sondern mit der Annnahme, dass das, was ich erlebe, das ist, was ich brauche, um reifen, erwachsen und bewusster, geduldiger, wie auch achtsamer werden zu können.
Ich bin zufrieden mit dem, wa sich elrebt habe. Klar, wünsche ich mir mehr. Doch mache ich meine Laune nicht davon abhängi, ob ich mehr oder weniger erlebe.
Ich denke viel mehr: "Wenn ich im nächsten moment sterbe, möchte ich dann mit dem Eindruck sterben, ich hätte mich geärgert oder mit dem Eindruck sterben, dass ich mich erfreut habe?" Also freue ich mich, so schnell es geht. Und gehen geht immer. Alles eine Frage des (Er-)Kennens und Anwendens von Möglichkeiten.
Wissen ist eben nur im Kopf und wird durch die Handlung erst zur Erfahrung, welche mit einer veränderten Denk- und Handlungsweise eben immer auch eine andere Erfahrung mit sich bringen kann.
Liebe Grüße
Axel
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