Geschafft!?


Guten Morgen!

 

Seit Tagen ertappe ich mich immer wieder, wie ich Antworten auf evtl. an mich gerichtete Fragen erdenke.

 

 

Viele Argumente für eine Wahl von Einzelkandidaten kommen aktuell mal wieder von den Akteuren des politischen Komödienstadel selbst:

 

Merkels Absichten sind die, mit welchen ich mir das größte Grausen bereite. Sie will die Zwangsarbeit, also das Sklaventum, wieder einführen und die Regelsätze von Harz IV um 30% kürzen. Zumindest dann, wenn es stimmt, was ich las. Hier

 

Auch Heiner Geißler spielt mir zu. Hier

 

Und auch der Bundesgerichtshof. Hier  2. Beitrag!

 

Ach, da ist ja auch noch das BvG-Urteil zum Vertrag von Lissabon. Hier

 

 

Doch das wesentliche Argument ist das Folgende:

Wer überwiegend meckert oder sich herauszuhalten glaubt und dann doch wieder die gleiche Wahl trifft, braucht sich nicht zu wundern, wenn er wieder von den gleichen Leuten enttäuscht wird, bzw. wieder das Gleiche, wahrscheinlich in einem größeren Ausmaß, erlebt.

 

Wenn du einen souveränen Staat erleben willst, dann ist das nur möglich, wenn sich der Souverän, also jeder Bürger, entsprechend einbringt. Tust du das nicht, erlebst du unter Umständen weiter ein pseudo-demokratisches Staats-System, in dem das Kasperle-Theater mehr Beachtugn erhält, als die Prinzipien der überlebenden Natur und, dass souverän geduldet, wohl aber nicht gewählt wird. 

 

Letzteres ist den aktuellen Akteuren egal. Hauptsache sie werden wiedergewählt. Wen interessiert denn schon die Soziologie und die Ökologie, wenn mit der Ausbeutung von Mensch und Natur die Wirtschaft besser angekurbelt wird?

 

 

Ändere dich, deine Ansichten, deine Meinungen, deine Handlungen. Nur so änderst du die Welt!

Wirtschaften ist ein Teil der Natur und somit auch ein Teil der menschlichen Natur. Beachten weiterhin so wenig Menschen die anderen Teile der menschlichen Natur, werden diese Teile, wie eben der Körper des Menschenselbst, sich bemerkbar machen. Und je öfter das geschieht, desto weniger freundlich wird das sein.

 

Wenn wir nicht endlich begreifen, dass das einmal gelernte schon lange nicht mehr als gültig gilt, obwohl wir es noch immer als gültig erachten, wenn wir nicht schneller lernen, dass Änderungen auch in den Meinungen wichtig und nützlich sind, werden wir weiter erleben, wie wir in einem der reichsten Länder der Welt immer mehr Arme und eine immer kaputtere Natur haben.

 

 

Was jetzt interessant und auch entscheident sein wird.

ist die Frage: "Wie bekannt sind solche Dinge im Volk und wie interessiert ist das Volk an solchen Dingen?"

 

 

Vergleichen wir weiterhin lieber Preise und persönliche Möglichkeitne der Bereicherung und begreifen nicht, dass es JETZT sinnvoller sein kann, politische Ziele, wie auch einmal Gelerntes mit neuen Erkenntnissen zu vergleichen? 

Naja, es gab auch einst die Zeit, als die Erde flach sein sollte. Danach kam die Zeit, dass sie im Zentrum des Universums stehen sollte. Und die Zeit, in der das Wirtschaften von Wissenschasftlern und Philosophen als das Zentrum des mesnchlichen Lebens erachtet wird, ist auch schon lange vorbei. So es sie überhaupt einmal gab.

 

 

Was soll das:

"Ich habe jetzt keine Zeit/ keine Lust/ kein Interesse" - Hallo? Wann werden wir gefragt, ob das, was wir erleben uns interessiert?

 

 

Sind wir im Kindergarten oder bei "Wünsch dir was"?

Das Leben fragt dich nicht, ob es dir jetzt oder lieber erst später eine Lektion, oder ob sie dir diese sanft oder schmerzvoll, erteilt.

 

 

Das Leben macht das prompt, oftmals sofort und mit der Zeit immer schmerzhafter!

Der Natur ist es vollkommen egal, ob es dir passt, du dir Zeit zu nehmen geneigt bist oder ob du dich interessiert zeigst.

 

 

Deine Entscheidung ist das Einzige was für sie zählt

Hast du dich demhingehend entschieden, dass es wahrscheinlich ist, dass sich etwas ändert, oder hast du wieder die gleichen Prioritäten gesetzt?

 

 

Wie wäre es damit:

Lasst uns doch für zwei Monate die Ziele vergleichen! - Danach haben wir, wenn alles entsprechend läuft, sowieso wieder vier Jahre die Klappe zu halten und haben somit dann wieder genug Zeit Preise zu vergleichen und vermeintliche Schnäppchen zu machen und Vorteile einzusammeln.

 

Ich hoffe allerdings, dass wir dann begriffen haben, dass Schnäppchen und Vorteile immer zu Lasten anderer gehen und somit mehr Menschen weniger einkaufen und dafür faire Preise akzeptieren, weil sie begriffen haben, dass sie mit einem kleinen Preis das Leid anderer und anderens auslösen (Ausrottung von Arten, Kinderarbeit, Hungertod, etc).

 

 

Ökologie und Soziologie sollten wieder die obersten Parameter der Politik, der Wirtschaft und jedem einzelnen Bürger sein.

Und nicht die Raffgier wieder etwas Neues, größeres, geileres, Besondereres zu erwerben oder zu machen. Jeder ist toll und besonders, wie er ist.

 

"Geiz ist geil" ist für mich ein soziales und ökologisches Armutszeugnis und führt langfristig zur Ausrottung der menschlichen Art.

 

 

Wir brauchen keinen Umweltschutz!

Weil nämlich die Umwelt uns ausrottet, wenn wir ihr zu nahe treten. Das ist für sie ein Kinderspiel!  Wir können das Aussterben anderer Arten als Spiegel dafür nehmen, dass wir selber kurz vor dem Aussterben stehen. Jeder erntet was er säht.

 

 

Lass dich nicht auf die Polemik der Medien und der Politik ein!

Mach dir ein eigenes Bild: Die Natur selbst hat Millionen und aber Millionen von Arten ausgerottet. Mit einer einzigen Eiszeit. Und sie wird es wieder tun. Parasiten überleben bei ihr nur so lange, wie sie ihr nicht zu lästig werden.

 

Ich für meinen Teil erkenne in den so genannten Naturkatastrophen das Rülpsen der Natur, welches erfolgt, weil sie für einen Bruchteil der Zeit einhält, um danach die menschliche Art weiter zu verspeisen. - Auch polemisch...

 

Ja, toll find ich das auch nicht, dass der Mensch die Ausgeburt des Massenmörders ist! Allerdings begreife ich, wie wir das ändern können. Nämlich in der Art, dass wir nicht weiter den schwarzen Peter anderen zuschieben, sondern uns an die eigene Nase fassen und uns den dunklen Stellen in uns und unserem Leben widmen - an die wir vielleicht lieber nicht gucken wollen - und den Massenmörder in uns selbst finden. - Was bringt es uns wenn wir uns - auf den Erhalt der Arten und auf die Schuld anderer verweisend -  selber ausrotten?

 

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