"Möge ich geboren werden in einer Familie,
die weder reich ist noch arm,
sondern in einem bescheidenen Heim,
damit ich mein Geburtshaus umso leichter aufgeben kann."
"Der Erwachsene ist ein Mensch, der die Anmut, die Frische, die Unschuld des Kindes verloren hat, der keiner reinen Freude mehr fähig ist, der alles kompliziert, der in alles Leiden hineinbringt, der sich fürchtet, glücklich zu sein, und der darüber hinaus gleich wieder einschläft, wenn es einmal besser geht. Der Weise ist ein glückliches Kind."
"Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat.
Glaube nichts, weil alle es glauben.
Glaube nichts, weil es geschrieben steht.
Glaube nichts, weil es als heilig gilt.
Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt.
Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast."
"Du kannst die Wellen nicht anhalten, aber du kannst lernen zu surfen."
Joseph Goldstein
"Wir können den Menschen nichts beibringen, wir können ihnen nur helfen, es in sich selbst (zu) erkennen."
Galileo Galilei
"Wach und erfinderisch lebt ein Kind. Es hat weder Vergangenheit, Verhaltensmuster noch Werturteile. Es spielt und äußert sich in freiheit."
Arnaud Desjardins
"Das Leben wagen, das heißt wagen, in jedem Moment zu sterben, aber ebenso wagen, geboren zu werden, das heißt, durch große Etappen in unserem Leben zu gehen, wo das stirbt, was wir gewesen sind, um etwas anderem Platz zu machen, einer neuen Sicht der Welt - all das in dem Eingeständnis, dass es viele Stufen zu überschreiten gibt, bevor wir zur letzten Phase des Erwachens gelangen."
Arnaud Desjardins
"Wenn allein der Tod ist gewiss,
sein Zeitpunkt aber ungewiss,
was willst du tun?"
Buddhistische Frage
"Aus der Konzentration wird Weisheit geboren. Meditation beginnt mit einer Beruhigung des Geistes und der Sammlung der Aufmerksamkeit. Über die Empfindung von Ruhe und Frieden hinaus wird der Zustand der Konzentration ebenfalls zur Grundlage für die Vertiefung von Einsicht und Weisheit. Wir erleben, wie wir uns ebenso für das Leid der Welt öffnen wie für ihre Schönheit."
Joseph Goldstein
"Beim Menschen ist die Aggressivität nicht instinktiv, und gewalttätiges Verhalten wird von einer Reihe von biologischen, sozialen und umweltbedingten Faktoren beeinflusst."
Der XIV. Dalai Lama
"Wenn wir erst einmal festgestellt haben, dass die Grundnatur des Menschen eher mitfühlend als aggressiv ist, dann verändert sich die Beziehung zu unserer Umwelt völlig.
Zu sehen, dass die anderen grundsätzlich von Mitgefühl geprägt sind, anstatt sie als feindliche und egoistische Wesen anzusehen, entlastet uns von vielen Spannungen und führt uns zu Vertrauen und einem Leben in Gelassenheit.
Es macht uns, kurz gesagt, glücklicher."
Der XIV. Dalai Lama
"Es ist unser Geist, und unser Geist allein, der uns fesselt oder befereit."
Dilgo Khynentse Rinpoche
"Lassen Sie deshalb Ihre negativen Gedanken durch ihren Geist ziehen, so wie Wolken durch die Leere des Himmels ziehen."
Jack Kornfield
"Eine hilfreiche Art, das Leben dauerhaft freudvoll zu erleben, besteht darin, das Leben in Liebe als hilfreich und freudvoll anzunehmen."
Axel Dörken
"Wir ernten, was wir säen. Wer sich sorgt, wird Sorgenvolles ernten, wer hofft wird Hoffnungbestätigendes ernten. Der Unterschied liegt im (Er)-Leben von Argwohn und Freude."
Volksmund & Axel Dörken
"Wenn das Herz sich als erregt erweist,als spöttisch, stolz, überheblich, anklagend, gehässig, arglistig, lobhungrig, verächtlich, grob, zänkisch, dann gilt es unbeweglich zu verharren wie ein Klotz."
Shantideva
"Wenn das Herz sich als erregt erweist, als spöttisch, stolz, überheblich, anklagend, gehässig, arglistig, lobhungrig, verächtlich, grob, zänkisch, dann gilt es, sich so schnell als möglich sich zu beruhigen."
Axel Dörken
"Wer nicht erlebt, was er erleben will, tut gut daran sich nach dem zu richten, was er bisher als falsch angesehen hat. Denn offensichtlich führt ihn das, was er als richtig ansieht nicht dahin, wo er hin will."
Axel Dörken
"Die unmäßige Liebe zum Körper lässt uns die kleinste Gefahr fürchten...
...Das Ich, dass in dem Wunsch sich gegen Krankheit, Hunger und Durst zu schützen, Vogel, Fische und Vierbeiner tötet und sich als Feind von allem Lebenden erweist, das im Verlangen nach Gewinn und Ehre so weit geht, selbst Vater und Mutter zu morden."
Shantideva
"Alle Formen der Abneigung lösen sich auf. Von der einfachen Tatsache, jemande nicht zu lieben, bis hin zur Abscheu vor dem Kriminellen."
Matthieu Ricard
"Ein gewaltloses Verhalten ist ein körperliches oder verbales Verhalten, das von dem Wunsch beseelt ist, nützlich zu sein, einem anderen zu helfen. Es ist die Motivation einer Handlung, welche bestimmt, ob sie gewalttätig oder gewaltlos ist."
Der XIV Dalai Lama
"Die menschliche Wärme ermöglicht die Öffnung. Sie entdecken, dass alle menschlichen Wesen wie Sie selbst sind, ganz einfach."
Der XIV Dalai Lama
"Die menschliche Wärme ermöglicht die Öffnung. Sie entdecken, dass alle menschlichen Wesen wie Sie selbst sind, ganz einfach."
Der XIV Dalai Lama
"Beugen Sie sich über Ihren Schmerz wie über ein Kind, das sie sanft streicheln möchten."
Jack Kornfield
"Beginne innerlich die folgenden Sätze so lange an dich selbst zu rezitieren und entsprechend zu handeln, bis du sie real erlebst:
Der Selbstliebe entsprechend liebe ich andere.
Mein Geist ist gütlich und füllt mich aus.
Ich bin gesund.
Ich bin friedvoll und ruhig.
Ich bin zufrieden und mir selbst genug."
Axel Dörken, nach einem Zitat von Jack Kornfield
"Wer offen ist, also bereit Anderes anzunehmen, (er-)lebt Veränderung."
Axel Dörken
"Wenn Leiden oder Wut auftauchen, dann nehmen Sie das Leid oder die Wut an...
...Es ist das Universum, welches Ihnen alles darbietet, was es gibt, um Sie zu erwecken und Ihr Herz zu öffnen."
Jack Konrfield
"Auch wenn wir die Einflüsse nicht verändern können, so doch unsere Einstellung zu ihnen.
Erkennen wir die zunehmend chaotischen Zustände als das, was sie allen Anschein nach sind, nämlich hilfreiche Erscheinungen, die als kosmische Einflussgrößen zu einer „kosmischen Party“ anstimmen
– um das zu werden, was unser „kosmisches“ Erbe für uns bereithält!"
Dr. Dieter Broers
Naturwissenschaftler
"Unser Partner oder unsere Partnerin sind vollkommen, aber wie sehr wünschen wir uns, sie mögen noch schöner (Anm. von mir: verständnisvoller, "anders") sein.
All das zeigt deutlich, dass wir die ständige Möglichkeit des Todes völlig vergessen haben.
Dilgo Khyentse Rinpoche
"Wenn mancher Mann wüsste, wer mancher Mann wär, gäb mancher Mann manchem Mann manchmal mehr Ehr. Weil mancher Mann nicht weiß, wer mancher Mann ist, mancher Mann manchen Mann manchmal vergisst."
Lewalter, mündlich aus Kassel um 1911
www.volksliederarchiv.de/kinderreime
"Es ist lebenswichtig, in den Beziehungen zum anderen viel Raum für Wandel zu lassen. Zu solchen Änderungen kommt es in Übergangsphasen, in denen die Liebe tatsächlich reifen und sich ausweiten kann. Dann ist man in der Lage, den anderen wirklich zu kennen - ihn zu sehen, wie er ist, mit seinen Fehlern und Schwächen, ein menchlisches Wesen wie man selbst. Erst in diesem Stadium ist man so weit, dass man sich ehrlich für den anderen entscheidet. - ein wahrer Akt der Liebe."
Der XIV Dalai Lama
"Jeder besitzt gute Eigenschaften - man muss nur bereit sein, sie zu finden. Wenn Sie das tun, dann müssen Sie zugeben, dass ihre negative Sicht eines Menschen auf Ihrer eigenen Wahrnehmung beruht, also mehr auf der geistigen Projektion als auf der wahren Natur dieses Menschen."
Der XIV Dalai Lama
"Glücklich ist, wer das, was er fühlt und auch anderweitig erlebt als hilfreich, als nützlich erkennt."
Axel Dörken
"Wir, die wir unsere Gliedmaßen achten und pflegen, weil wir erkannt haben, dass sie ein wichtiger Teil unseres zum Erfahren so wichtigen Körpers sind, werden täglich mehr.
Dementsprechend erlebe ich immer mehr Menschen, die Ihre Mitmentschen und sich als Teil der Gesellschaft achten und pflegen, durch die wir unser Miteinander erleben."
Axel Dörken
"Eine Voraussetzung für den Frieden ist der Respekt vor dem Andersssein (auch in uns) und vor der Vielfältigkeit (auch unserer inneren) des Lebens."
Der XIV. Dalai Lama
In Klammern mein ergänzender Ansatz
"Wir können einer Welt, die dessen so notwenig Bedarf, ein verständnisvolles und mitfühlendes Herz entgegenbringen."
Der XIV. Dalai Lama
"Achte auf deine Gedanken, sie sind der Anfang deiner Taten."
Chinesische Weisheit
"In der Synchronizität, von Gedanken- und Gefühlsspiel und mit interagierenden Handlungen erschaffst du deine Realität. - Nur so können Wünsche erfüllt werden. Nur so veränderst du deine Erlebniswelt bewusst."
Axel Dörken
"Gibt es Engel? Wieviel Engel gibt es?
Ist das wichtig?
Wo es doch ausreichen kann sich, aus sich selbst heraus, wohl und geborgen zu fühlen."
Axel Dörken
"Betrachtet man die große Mehrzahl der menschlichen Probleme, sowohl im Persönlichen als auch auf der Ebene der gesamten Menschheit, dann sieht es ganz so aus, als rührten sie von der Unfähigkeit her, echte Fürsorge für andere zu empfinden und sich an deren Stelle zu versetzen. Gewalt ist unvorstellbar, wenn jedermann ehrlich (auch) auf das Wohl des anderen bedacht ist."
Matthieu Ricard
In Klammern meine Anmaßung
"Versuchen wir, das Beste eines jeden Menschen zu erkennen, den anderen im bestmöglichen Licht zu sehen. Diese Einstellung erzeugt sofort ein Gefühl der Nähe, eine Art Geneigtheit, eine Verbindung."
Der XIV. Dalai Lama
"Glück ist wie ein Maßanzug. Unglücklich sind meistens die, die den Maßanzug eines andern tragen möchten."
Karl Böhm
"Manche Menschen richten sich ihr Leben ein, wie einen Parcours. Alle paar Meter ein künstliches Hinderniss"
Robert Lembke
"Es gibt meines Erachtens keine Schuld. Wohl aber eine Ursächlichkeit. Wer die Ursache bei anderen zu finden glaubt, hat sich selbst, als ursächliche Quelle all dessen was er erlebt, noch nicht erkannt."
Axel Dörken
„Jeder wusste, dass es unmöglich war,
bis auf den Idioten, der es nichtwusste
– und es möglich machte!“
Marcel Pagnol
„Alle Entscheidungen vor denen wir stehen,
können auch von uns getroffen werden.
Manchmal liegt unser Wohl in dem,
was wir fürchten."
Axel Dörken
„Die Familie ist die grundlegende Einheit der Gesellschaft."
Der XIV Dalai Lama
"...Die Familie, nicht die Ehe."
Axel Dörken
„Eine Familie wird eine andere beinflussen und dann noch eine und schließlich Hunderte, Tausende, und der gesamten Gesellschaft wird es dadurch besser gehen."
Der XIV Dalai Lama
„Die wahre Nächstenliebe übersetzt sich in Mut und Kraft. Je weiter wir die Liebe zu anderen entwickeln, desto mehr Selbstvertrauen werden wir haben."
Der XIV Dalai Lama
„Denken wir doch nur einmal an all die Menschen, die bei der Herstellung eines Hemdes mitwirken. Stellen wir uns zuerst den Bauern vor, der die Baumwolle anbaut, und auch den Händler, bei dem der Bauer seinen Traktor gekauft hat. Und die Hunderte, wenn nicht Tausende, die mit der Fabrikation dieses Traktors zu tun haben, und schließlich die Menschen, die die Erze, aus denen die Einzelteile des Motors hergestellt werden, gewonnen haben, bis hin zu den Konstrukteuren. Und dann natürlich die Menschen, die diese Baumwolle verarbeitet haben, die den Stoff gewebt, ihn geschnitten, ihn gefärbt und genäht haben. Die Hafenarbeiter und Lastwagenfahrer, die dieses Hemd an das Geschäft geliefert haben, den Händler, bei dem wir das Hemd gekauft haben. - Dann ist ein Gedanke unvermeidlich: Praktisch alle Aspekte unseres Lebens sind von anderen abhängig."
Howard Cuttler, im Gespräch mit dem XIV. Dalai Lama
„Erfolg ist nicht nur ein Produkt.
Es ist auch seine eigene Struktur.
Der Weg zum Erfolg ist also das Ziel,
der Erfolg selbst.
Wie sinnvoll wir mit dem umgehen,
was uns begegnet,
ist für das Erfolgserlebnis wichtig.
In Zeiten, in denen wir erleben, dass Strukturen, die vormals zum Erfolg führten, es nun nicht mehr tun, ist der Erfolg davon abhängig, wie schnell wir die Strukturen, in uns und um uns herum, verändern, damit wir erleben, was wir erleben wollen.
Erfolg."
Axel Dörken
„Alles hängt von der Liebe ab. Wenn wir beruflich Erfolg haben, dann fühlen wir, dass das Leben uns liebt, dass die Arbeitgeber, die Direktoren, die Kollegen keine Feinde sind. Lieben Sie, Lieben Sie; machen Sie den ersten Schritt!"
Arnaud Desjardins
„Erfolg ist das, was sich einstellt, wenn du im Geiste erlangtes Wissen körperlich umsetzt."
Axel Dörken
„Die Konflikte zwischen den Völkern sind eine Widerspiegelung unserer eigenen inneren Konflikte und unserer Furcht."
Axel Dörken
„Der Wandel muss im Innern vor sich gehen. Es sind Hass und Böswilligkeit, die unseren Frieden und unser Glück am meißten bedrohen. Um verhindern zu können, dass Hass und Zorn in uns geboren werden, müssen wir zuerst vermeiden, dass Unzufriedenheit, die deren Wurzel ist, sich einnisten. Wenn Hass sich erst einmal mit aller Kraft und Macht manifestiert hat, ist es sehr schwierig, ein Gegenmittel anzuwenden."
der XIV. Dalai Lama
„Gefühle sind der Schlüssel, um zu begreifen, ob wir zu etwas so eingestellt sind, wie es unserem Geist entspricht, bzw. widerspricht. Wer das weiß, wird seine Gefühle, je nach Art des Gefühls, kurz und knapp oder dauerhaft und intensiv auszudrücken lernen, um zu erschaffen, was ihn ausmacht."
Axel Dörken
„Werden wir mit einem Stock geschlagen, sind wir folgerichtig nicht auf den Stock böse, sondern auf den, der den Stock benutzt. Der Mensch wiederum wird vom Hass angetrieben. Wenn wir also böse sein wollen, dann doch wohl auf das Gefühl und nicht als auf den Menschen.
Direkt hilfreich kann es sein, darauf zu achten, dass Wohlsein, so es in Unwohlsein umgeschlagen ist, sich nicht zwangsläufig in Hass verwandelt, sonden wir es, ohne diesen Umweg, schnellstmöglich wieder in Wohlsein verändern."
Axel Dörken, nach einen Zitat von Shanitdeva
„Das Mitgefühl lässt sich zusammenfassen als ein gewaltloser, nichts angriffslustiger, nicht aggressiver Geisteszustand definieren. Es ist eine geistige Haltung, die mit einem Sinn für Engagement, Verantwortung und Respekt vor dem anderen einhergeht.
In tse-wa, dem tibetischen Wort für Mitgefühl, klingt mit, dass man sich selber gute Dinge wünscht. Es spricht also nichts dagegen, dass wir damit beginnen, diese Empfindung zu nähren, indem wir uns selbst wünschen, von allem Leiden befreit zu sein. Danach können wir diese Empfindung kultiviere, verstärken und auf die äußere Welt ausdehnen, so dass sie die anderen mit einschließt."
Der XIV. Dalai Lama
„Was ist ein Feind? Ein Feind ist jemand, der uns an Leben, Körper, Besitz, Familie und Freunden zu schaden sucht - kurz an allem, was unser Glück ausmacht. Der wahre Feind ist also die Böswilligkeit."
Der XIV. Dalai Lama
„...Solange es Waffen gibt, ist stets eine Katastrophe möglich, denn es besteht immer die Gefahr eines Angriffs durch Verantwortungslose. Was mich persönlich angeht, so befürworte ich stets das, was ich die innere Abrüstung nenne, die Abrüstung durch Verminderung des Hasses und Förderung des Mitgefühls."
Der XIV. Dalai Lama
"Liebe ist die einzige Antwort auf den Hass."
Dilgo Khyentse Rinpoche
"Wie können wir anderen helfen, ihre eigene Weisheit zu entdecken, ihre eigene Güte und ihren eigenen Humor?
Das ist eine viel größere Herausforderung als andere anzuklagen, sie zu hassen und dementsprechend zu handeln."
Pema Chödrön
"Wir sind alle gleich geboren in dem Sinne, dass wir alle Menschenwesen sind, die den gleichen eingeborenen Wunsch haben, Zufriedenheit zu erlangen und Unzufriedenheit zu vermeiden."
Der XIV. Dalai Lama
"Die hilfreichste Methode, zum Wandel in der Gesellschaft, ist die Innenkehr des Einzelnen, dank der jedes Wesen lernen kann, sich selbst zu finden und so anzunehmen, wie es ist. Es ist wenig hilfreich, Moral und Disziplin per Dekret zu verordnen. "
Axel Dörken
Inspiriert durch ein Zitat des XIV. Dalai Lama
"Das Mitgefühl basiert viel mehr auf den Rechten des anderen als auf unserer eigenen geistigen Projektion. "
Der XIV. Dalai Lama
"Es gibt eine bedeutsame Verbindung zwischen Zufriedenheit und Toleranz, in dem Sinne, dass weniger Vorurteil umso mehr Zufriedenheit bedeutet. Je größer soziales Engagement und wohltätiger Einsatz sind, desto größer ist das Wohl jedes Einzelnen. "
Axel Dörken, nach einem Zitat von Matthieu Ricard
"Seien es Individuen oder Regierungen: Das Prinzip, das uns leiten sollte, ist das der Menschenrechte. Die Tatsache, in einem Land zu leben, wo die Menschenrechte existieren und wir uns ihrer erfreuen können, beinhaltet notwendigerweise auch Aufgaben und Verantwortung. "
Der XIV. Dalai Lama
"Wir sind alle gleich und Mitglieder einer einzigen Familie - die Angelegenheiten der ganzen Welt sind zu inneren Angelegenheiten geworden. "
Der XIV. Dalai Lama
"Mitgefühl heißt für mich, anderen helfen zu wollen, damit sie das Leben wieder schneller mit Freude erleben können. Aufgrund unseres Verantwortungsgefühls wünschen wir uns, dem Leiden anderer ein Ende setzen zu können und spüren eine Verbundenheit."
Axel Dörken, nach einem Zitat des XIV. Dalai Lama
"Spielen ist für mich der Ausdruck einer gesunden Lebenseinstellung. Und zwar spielen, nicht um zu gewinnen, sondern um gemeinsam Spaß zu haben."
Axel Dörken
"Wenn die Geduld und die Toleranz von der Neigung Abstand nehmen, fest und unbeugsam zu bleiben, dann können wir das als Zeichen von Schwäche und des Zurücksteckens sehen. Wir können es jedoch ebenso als ein Zeichen innerer Kraft erkennen. Auf diese Weise zu reagieren erfordert, so oder so, Zurückhaltung, die für einen starken Geist bedingend ist."
Axel Dörken, nach einem Zitat des XIV. Dalai Lama
"Antiautoritär bedeutet, Menschen die Möglichkeit zu geben, sich frei zu einem selbstbewussten, kreativen, gemeinschafts- und konfliktfähigen Menschen entwickeln zu können.
Sich alles gefallen zu lassen ist nicht der Sinn.
Die Antiautoritäre Erziehung beinhaltet, dass Konflikte ohne Unterdrückung ablaufen. Eine auf diese Haltung aufbauende Erziehung achtet die Autorität, auch wenn das für manche ein Widerspruch zu sein scheint"
Axel Dörken
"Die Zusammenarbeit mit anderen ist die Voraussetzung für eine Erweiterung unserer Persepektive."
Der XIV. Dalai Lama
"Die Zusammenarbeit mit anderen ist die Voraussetzung für eine Erweiterung unserer Perspektive."
Der XIV. Dalai Lama
"Unser erster Gedanke an jedem Morgen sollte der Wunsch sein, den Tag dem Wohlergehen aller zu widmen."
Dilgo Khyentse Rinpoche
"Weisheit und Mitgefühl werden zu den vorwiegenden Einflüssen, die unser Denken, unsere Worte und unser Handeln lenken."
Matthieu Ricard
"Die Unfreundlichkeit und Unzufriedenheit der einen verhält sich nur scheinbar retroproportional zum freundlichen und zufriedenen Ausdruck anderer.
Du hast stets die Wahl, auch mit Freundlichkeit und zufrieden zu reagieren und so den Weg zu einem dauerhafteren Wohlgefühl zu beschreiten. "
Axel Dörken
"In der Vergangenheit halfen uns die Bäume. Ihre Blüten schmückten uns, ihre Früchte nährten uns, ihre Blätter und Fasern kleideten uns und gewährten Unterschlupf. Wir suchten Zuflucht in ihren Ästen, um uns vor wilden Tieren zu schützen. Ihr Holz wärmte uns, wir machten Stöcke daraus, die uns im Alter stützten und mit denen wir uns verteidigten. Wir waren sehr mit den Bäumen verbunden. Heute, wo wir von komplizierten Maschinen und Computern in unseren modernen Büros umgeben sind, ist es leicht, unsere Verbindung zur Natur zu vergessen."
Der XIV. Dalai Lama
"Die Vollkommenheit der Disziplin besteht darin, sich selbst und anderen ausschließlich von Nutzen zu sein."
Axel Dörken, nach einem Zitat von Shantideva
"Gesundheit und Zufriedenheit sind Erfolge von Achtsamkeit. Krankheit und Unmut sind die Erfolge von Mißachtung."
Axel Dörken
"Genauso wie die Erde und die anderen Elemente auf vielfältige Wesie für die unzähligen Wesen sorgen, die über den unendlichen Raum verteilt sind, möge auch ich auf vielfältigste Weise den anderen Wesen nützlich sein."
Axel Dörken, nach einem Zitat von Shantideva
"Erachte das, was du erlebst als deinen Erfolg und mache den Erfolg nicht allein davon abhängig, was du erleben möchtest."
Axel Dörken
"Die Ordnung über die du dich aufregst, ist der Spiegel für den Teil deiner eigenen Ordnung, den du als deinen Teil von dir verleugnest."
Axel Dörken
"Alles ist gut, alles ist hilfreich. Auch das, was du gerade anders oder eben auch "nicht" erleben wilst.
Überdenke deinen Standpunkt, dann erkennst du den Sinn vielleicht eher."
Axel Dörken
"Jede Etappe ist ein beträchtlicher Fortschritt. Hin zur Fülle und der tiefen Erfüllung.
Bei der spirituellen Reise geht es darum, ein Tal nach dem anderen zu durchqueren.
Auf vielen Bergen, die wir erklimmen, erschließt sich uns ein Blick auf eine Landschaft, die uns tiefer ergreift als die vorherige."
Nach einem Zitat von Matthieu Ricard, Axel Dörken
"Aus jedem, der die Liebe gewinnt, schallt ein riesiges Danke!"
Arnaud Desjardins
"Man unternimmt keine Reise in den Himalaya, ohne sich der Dienste eines Führers zu versichern, welcher der weltlichen Pfade kundig ist."
Jack Kornfield
"Hyperchonder sind wir alle. Wir alle steigern uns mehr oder weniger bewusst in unsere Krankheiten. Keine Krankheit kommt ohne entsprechend wegbereitende Gedanken oder darauf aufbauenden Handlungen daher. Krankheit ist ein Ergebnis, kein willkürlicher Zufall.
Auch außerhalb des Themas "Gesundheit" nutzen wir diese Struktur und reden uns Probleme herbei, die es gar nicht gibt, wenn anders angesetzt, also gedacht und gehandelt, wird."
Axel Dörken
"Verpflichten wir uns der Anerkennung des so überaus kostbaren Charakters jedes einzelnen Moments, jedes einzelnen Tages."
Axel Dörken, nach einem Zitat des XIV. Dalai Lama
"Das, was manche als Chaos bezeichnen, kann auch als die Entstehung einer anderen Ordnung bezeichnet werden. Das Chaos selbst ist der geordnete Übergang von einer Struktur in die nächste. Auch wenn es anders wirkt."
Axel Dörken
"Jedes Unternehmen wäre ein denkbar großartiger Kommunikationsapparat des Erfolgs, ein freies sich offen austauschendes Kanalsystem, wenn es verstünde, aufzuhören nur noch auszusenden und vor vollendete Tatsachen und Produkte zu stellen und begänne sich darin zu üben, zu optimieren selber zu empfangen, also den Kunden, die Mitarbeiter nicht nur hören und arbeiten, bzw. kaufen zu lassen, sondern auch dass, was sie zu sagen haben selber zu hören und anzunehmen, damit gemeinsam das entsteht, was sich tief in sich wohl jeder wünscht. Erfolg und Zufriedenheit durch harmonische, gleichberechtigte und sich durch Achtsamkeit auszeichnende Beziehungen."
Axel Dörken, nach einem Zitat von Bertolt Brecht zum Thema "Radio"
"Das Einzige, was Bestand hat, scheint die Evolution zu sein. Darüber hinaus gäbe es wohl nichts, was von Ewiger Dauer wäre: Selbst die Erde wandelt sich. Die Sonne und der Mond scheinen für immer auf- und unterzugehen. Im Kleineren ist die Vergänglichkeit deutlich erlebbar: Auf den hellen und lichten Tag folgt immer die dunkle und finstere Nacht. Praktisch alles verändert sich fortlaufend und oftmals unbemerkt. Auch du dich selbst."
Axel Dörken, nach einem Zitat von Kalu Rinpoche
"Die Vergänglichkeit ist ein Prinzip der Harmonie. Wenn wir uns nicht gegen sie auflehnen, sind wir in Übereinstimmung mit der Wirklichkeit."
Pema Chödrön
"Das als dauerhaft anzusehen, was nur vergänglich ist, gleicht der Verblendung eines Narren."
Kalu Rinpoche
"Das Bewusstsein der Vergänglichkeit, vereint mit der Berücksichtigung des enormen Potentials der menschlichen Existenz, verleiht uns ein Gefühl der Dringlichkeit."
Der XIV. Dalai Lama
"Ein Perpetuum Mobile kann nur dann funktionieren, wenn es eine sich ständig selbst selbstzerstörende und auch sich selbst neu organisierende Kraft beinhaltet. Die selbst Natur, also die Evolution, funktioniert nur so."
Axel Dörken
"Wie der Reisende in einer Herberge auf dem Weg Rast macht, so kehrt das Wesen auf der Reise der Existenz in ein Leben ein."
Shantideva
"Erkennen wir den unendlichen Wert und die Kürze des Lebens!"
Jack Kornfield
"Wenn wir wirklich so pragmatisch sind, wie wir immer zu sein vorgeben, warum beginnen wir uns dann nicht zu fragen, wo unsere wirkliche Zukunft sich finden könnte?"
Sogyal Rinpoche
"Unabhängig davon, ob wir eine Veränderung zulassen oder sie ablehnen, verändert sich um uns herum immer alles. Und zwar so lange, bis wir uns auch selbst, unbewusst oder bewusst, verändern oder bis wir an unserer Ablehnung der Veränderungen zugrunde gehen."
Axel Dörken
"Nichts ist erfolgreicher als eine Idee, deren Zeit gekommen ist."
"Wenn dir Fachleute sagen, dass deine Idee keinen Erfolg haben wird, halte fest an ihr.
Du könntest eine Marktlücke entdeckt haben."
Zitatgeber beider Zitate sind mir unbekannt
"Wir sind alle im Bergiff zu sterben, das ist nur eine Frage der Zeit. Manche sterben einfach früher als ander."
Dudjom Rinpoche
"Auch die Erde stirbt mit Sicherheit irgendwann."
Axel Dörken
"Bereits am Tage eurer Geburt habt ihr begonnen zu sterben. Also, genießt jeden Augenblick!"
Axel Dörken nach einem Zitat von Dilgo Khyentse Rinpoche
"Erfolg kann all das sein, was du erlebst. Unabhängig davon in welche Richtung du es deutest. Das Erleben von Erfolg hängt allein vom Bewusstsein ab."
Axel Dörken
"Erfolg kann all das sein, was du erlebst. Unabhängig davon in welche Richtung es geht. Das Erleben von Erfolg hängt allein vom Bewusstsein ab."
Axel Dörken
"Für mich ist Arbeit das, was ich jeweils mache. Mein Arbeitsinhalt sind nur Dinge, die mich begeistern. Arbeit, die von mir gemacht würde, obwohl sie meiner Vorstellung von Leben nicht entspräche, empfinde ich als eine, mitunter nur spärlich versteckte, Form der Sklaverei."
Axel Dörken
"Konsequenz hört immer da auf, wo nicht dem Ziel, dem Wunsch entsprechend, gedacht und gehandelt wird."
Axel Dörken
"Die praktischste Kraft zur Veränderung ist die Inspiration."
Axel Dörken
"Es kommt alles, wie es kommt. Sinnvoll scheint es da, so viel wie möglich von dem anzunehmen was kommt. Verdrängung von bewusst Unerwünschtem führt zu Kompensation und Wiederholung des Gleichen oder Ähnlichem in verstärkter Form. Das Annehmen von allem, bis der Sinn gefunden ist, erzeugt hingegen Weisheit, Wohlgefühl und schnelleres, einfacheres und wohligeres Wachstum. So oder so, alles ist hilfreich, egal wie du es hältst."
Axel Dörken
"Ob du etwas als direkt hilfreich, indirekt hilfreich oder nicht hilfreich erlebst, hängt nicht von den Umständen sondern von deiner Einstellung, deiner Beurteilung ab. -
Alles ist hilfreich und kann genau so erlebt werden."
Axel Dörken
"Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein."
Joh. 8,1-11
Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst."
1.-5. Buch Mose
"Gefühle sind dazu da, damit wir uns dahin orientieren, wo wir sind."
Axel Dörken
"Das Leben ist prinzipiell einfach. Jedes Lebewesen weiß, wie es sich nährt, wie es auscheidet und wie es sich fortpflanzt. Der Mensch, die Krönung der Evolution (?), steht sich selbst, der Weiterentwicklung und dem Fortbestehen seiner Art, erstaunlich oft im Weg."
Axel Dörken
"Wann sind Polititk, Wirtschaft oder Finanzen
wieder für den Menschen da
und nicht mehr der Mensch für sie?
Ganz einfach dann,
wenn die kritische Masse derer errreicht ist,
die dementsprechend denken und handeln."
Axel Dörken
"Sich als Realist zu bezeichnen stellt in meinen Augen ein, auf den Verstand bezogenes, Armutszeugnis dar."
Axel Dörken
"Als bedenklich erachte ich es,
wenn begrenzt denkende Menschen
die Begrenzung der Möglichkeiten derer fordern,
die in ihren Augen begrenzt Denkende sind.
Die Freiheit allein, und eben nicht die Kontrolle,
ist der Garant für eine effiziente Veränderung
zum Sozialen hin."
Axel Dörken
"Wir nutzen heute noch immer die gleichen Strukturen wie unsere Vorfahren im Mittelalter. An Stelle der Blaublütigen, die mit ihnen machten was sie wollten, lassen wir uns Heute von den Brokern, den Industriellen und den Politikern gängeln und verkaufen uns selbst dabei für dumm.
Wann wir als Kollektiv eigenverantwortlich
denken und handeln werden?
Wenn mehr Einzelne unter uns die Struktur der Eigenverantwortlichkeit nutzen, also auch damit beginnen sich selbst als Ursache anzunehmen, entsprechend umdenken und dadurch, in Folge von veränderten Moralvorstellungen, auch anders handeln."
Axel Dörken
"Die Evolution berücksichtigt außerhalb der Menschheit keine Gesetze, die von Menschengeist erschaffen wurden. Für die Natur sind wir nur ein Aspekt unter vielen. Durchsetzen wird sich der Aspekt, der am besten dazu angetan ist, das Gesamtsystem Natur sich weiterentwickeln zu lassen. "
Axel Dörken
"Was, wenn wir tatsächlich alle Eins,
alle miteinander tiefergehend verbunden sind?
Was, wenn die Erkenntnis des Einssein dazu führt
dauerhafter zufrieden zu sein?
Wonach willst du ab sofort dein Urteil bilden?"
Axel Dörken
"Ich bin ursächlich für mein, und nicht Schuld an meinem, Erleben."
Axel Dörken
"Ich weiß, dass ich nichts weiß. Doch fühle ich mitunter eine intensive Überzeugung."
Axel Dörken
(aufbauend auf einem Zitat aus "Bleep")
"Vielleicht magst du dich weiter täuschen. Trotzdem geht dich alles, was du erlebst immer etwas an. Oftmals sogar mehr, als du es für möglich hältst."
Axel Dörken
"Die Veränderung ist mein Sinn des Lebens,
der Existenz überhaupt.
Daher lerne ich sie anzunehmen
und sie zu beeinflussen,
als mich ihr todesmutig entgegenzustellen.
Veränderung ist wie ein reißender Gebirgsbach.
Sie läßt sich nicht aufhalten,
jedoch lässt sie sich sehr wohl,
mit der Hilfe von Zeit und Achtsamkeit,
beeinflussen."
Axel Dörken
"Wissen ist keine Macht, weil es Wissen gar nicht gibt. Trotzdem glauben viele, dass Wissen eine Allmacht ist."
Axel Dörken
"Enwicklung entsteht dadurch, dass ich Neues/Anderes zulasse und ermögliche. Entwicklung entsteht nur durch Veränderung."
Axel Dörken
"Geschichte wird in jedem Moment geschrieben.
Und du bist immer ein Teil von ihr.
Worum es auch geht, ist die Frage,
ob du im Geschichtsbuch erwähnt werden willst.
So oder so,
du trägst immer mit zur Veränderung bei."
Axel Dörken
"Alles ist gut und böse zugleich.
Gutes ist der gerignste Ausdruck von Bösem und
böse ist somit der geringste Ausdruck von gut.
Alles ist gut.
Nichts muß gut werden.
Nimm es wie es ist und freu dich,
wenn du kannst."
Axel Dörken
"Es ist ein Irrglaube, dass der Mensch
unter Druck am besten funktioniert.
Kreativ ist ein Mensch erst dann,
wenn er sich frei fühlt.
Die Muse küsst niemanden,
der panisch oder ohnmächtig ist."
Axel Dörken
"Ein Bedingungsloses Grundeinkommen
wird allein deswegen kommen,
weil wir es uns dauerhaft nicht leisten werden,
menschliche Arbeitskraft so teuer
einzukaufen und zu verkaufen,
weil Vollbeschäftigung für alle
nicht möglich ist und
weil Volksaufstände stets blutig enden."
Axel Dörken
"Das Selbstbewusstsein und das Ego. Es ist für mich immer öfter ein als genial erlebtes Interagieren zweier Partner, von denen der Eine glaubt, dass Der Andere sein Gegner ist."
Axel Dörken
"Wahrscheinlich ist nicht ein Thema der Kern von allem. Der Kern von allem ist wahrscheinlich fraktal. Alles ist der Kern von allem."
Axel Dörken
"Der an Weitsicht Blinde schafft es sogar,
selbst einen Menschenfreund
als menschenverachtend da stehen zu lassen."
Axel Dörken
"Gewaltverherrlichung ist für mich bis heute
genau so wenig hilfreich,
wie der absolute Verzicht auf Gewalt.
Was würdest du jetzt denken und tun,
wenn du sähest,
dass deine Tochter vergewaltigt wird und du,
durch Gewaltanwenung,
weiteres verhindern kannst?
Wärest du in solch einem Moment
immer noch für Gewaltfreiheit?
Es ist nicht der Gedanke oder die Tat,
die gewaltig sind.
Es ist, meines Erachtens nach,
immer die dahinter verborgene Intention.
Sie allein drückt vorwiegend Liebe oder Hass aus."
Axel Dörken
" Der vemeintlich Gute und der vermeintlich Böse
haben auch dieses gemein:
Sie wähnen sich im "Recht".
Je nach dem, in welchem System sie leben,
hat dies auch, mal der eine und mal der andere.
"Recht" ist ein Illusion, wie die "Sicherheit" auch.
Ist nicht alles, was wir interpretieren eine Illusion?
Selbst dann, wenn wir alle wähnten sie sei real?
Wie wichtig ist es Recht zu haben,
wenn wir an seiner statt genießen können?"
Axel Dörken
" Muß ein Mensch ein Opfer oder ein Täter sein oder kann er auch zum Schöpfer werden?"
Axel Dörken
" Wollen wir da wissen wollen, wo es um das Fühlen geht? Kaufst du dein Brot im Buchladen?"
Axel Dörken
" Jeder Mensch ist ein einzigartiger Meister
in wenigstens einem Fach.
Die meißten Menschen, die ich kennenlernte
waren wahrlich meisterlich darin,
sich das Leben schwer zu machen,
wie auch darin, sich unwohl zu fühlen."
Axel Dörken
" Wieso meinen wir, das unsere so genannten positiven Gefühle unsere Mitte sind?
Wer sich unwohl fühlt, ist genau so bei sich,
wie der, der sich wohl fühlt.
Lediglich die Ausrichtung
seiner Zuwendung ist eine andere.
Die Mitte ist auch die eigene,
innere Zerrissenheit.
Manche von uns möchten
nur "gut" sein und wähnen,
dass sie sich "das Böse" nicht zu nutze machen,
bzw. verurteilen sich,
wenn sie es denn doch getan haben."
Axel Dörken
" Zufriedenheit ist nichts, was ich im außen finden kann. Kein materielles Gut, keine Beziehung, nichts auf der Welt bringt mir Zufriedenheit.
Ich erlange sie allein durch meine Einstellung. Zufrieden mit dem zu sein, was ich denke, fühle,
habe oder erlebe, bedeutet, eine entsprechende Einstellung anzunehmen.
Zufriedenheit ist ein Gefühl.
Es entsteht in mir. Ich fühle es.
Und nur ich bin dafür ursächlich."
Axel Dörken
" Intelligenz ist für mich die Fähigkeit sich auf jeder Ebene, in jedem Bereich orientieren und in allem den Erfolg erkennen zu können."
Axel Dörken
" Ein Reicher, der reich stirbt hat Schande über sich gebracht."
Urheber unbekannt
"Das Souverän (in unserem Rechtssystem das Volk) handelt meines Erachtens nur dann souverän (über allem stehend), wenn viele Einzelne der Gesellschaft ihre Macht beibehalten und selber machen oder dieses eben verantwortungsbewusst andere machen lassen.
Aus meiner Sicht ist die Ursache, das praktizierte bequeme - weil praktisch schon untätige Verhalten etwas in die Richtung zu verändern, die gewünscht ist - Meckern und Dahinvegetieren, was ich zwar auch als eine bewusst gewählte Lebensweise erachte, nicht aber als eine bewusstere und souveräne Lebensweise zu erkennen vermag."
Axel Dörken
"Wir können nur dann etwas verändern, wenn wir unsere Prioritäten, Meinungen und somit unsere Entscheidungen verändern.
Unsere bisherigen Prioritäten, Meinungen und Entscheidungen haben zu den Ergebnissen geführt, die wir aktuell erleben."
Axel Dörken, Umkehrschluss
eines Zitates von Albert Einstein
"Bei jeder Entscheidungsfindung sollten auch die maßgeblich mit eingezogen werden, die direkt betroffen sind.
Ich habe als Managerin lieber eine Putzfrau vor mir,
wenn es um das Thema "sauber machen" geht,
als einen studierten Menschen, der höchstens Mal seine Studentenbude sauber gemacht hat."
Axel Dörken
"Es kommt auf jeden Einzelnen von uns an.
Jeder Einzelne, ob er sich darüber bewusst ist oder nicht, beeinflusst durch seine Gedanken,
Meinungen, Worte und Handlungen das,
was er erlebt. Wissenschaftlich geht es hierbei um
Fraktale Strukturen und morphogenetische Felder.
Das bedeutet im Alltag:
Wenn du unterbewusst von etwas überzeugt bist,
wirst du genau das erleben."
Axel Dörken
"Viele Menschen scheinen begeistert ihr eigenes
und das Funktionieren anderer voranzubringen.
Bei mir ist es das begeisterte Denken und Tun,
womit ich Zufriedenheit enwickle."
Axel Dörken
"Ist das was öffentlich als
Realität anerkannt wird die Verschwörung,
oder ist das die Verschwörung, was
öffentlich nicht als Realität anerkannt werden solll?"
Axel Dörken
"Unsere eigene Bequemlichkeit ist es,
die uns viel zu wenig zu schaffen macht und
uns andererseits jedoch wichtig genug ist,
um andere/s für uns leiden und sterben zu lassen.
Hauptsache wir kaufen billig ein, bzw.
erhalten unseren Lebensstandard."
Axel Dörken
"Denke, bewerte und mache was du willst,
doch denke, bewerte und mache es
von ganzem Herzen und aus voller Überzeugung."
Axel Dörken
"Und ihr seid schlimmer als Tiere!..." "...Kein Tier hindert das andere, im Wald zu jagen und zu fressen, was es will. Aber ihr breitet ein fein ausgesponnenes Netz von Gesetzen über das, was ihr für euren Besitz haltet, und wer sich nicht nach euren Bräuchen richten will, den jagt ihr weg und lasst ihn lieber verhungern, als dass ihr eine Masche für ihn offen haltet."
Zitat aus dem Buch
"Stein und Flöte - und das ist noch nicht alles"
von Hans Bemmann
"Wenn in die Bildung des Menschen nicht investiert wird, weil er ein Mensch ist, sondern weil er verwertbar sein soll, dann widerspricht das fundamentalen Errungenschaften und Übereinkünften unserer Kultur: dass nämlich der Mensch ein Menschenrecht auf Bildung hat."
Art. 26 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO
"Das System von Profit und Krieg gewinnt aber nur dann, wenn wir die Hände in den Schoß legen in der Meinung nichts tun zu können."
Jochen Krautz
"Prinzipiell alles im Leben ist einfach.
Zumindest so lange, bis sich ein Mensch findet,
der es verkompliziert"
Axel Dörken
""Der eine fragt: Was kommt danach?
Der andre fragt nur: Ist es recht?
Und also unterscheidet sich
Der Freie von dem Knecht."
Theodor Storm
""Jeder Mensch ist ein Unternehmer.
In Deutschland ist jeder Mensch sogar auch ein finanzieller Unternehmer, da er sein Leben so unternimmt, dass er ein Einkommen hat. Auch wenn das bedeutet, dass er es aus einer Transfairleistung heraus bezieht. - Ich möchte mir den mittlerwiele möglichen Luxus leisten, dass jeder ein freier Unternehmer wird, der mehr Transfairleistung, nämlich ein Grundeinkommen, bezieht."
Axel Dörken
""Wenn du die Welt
in eine bestimmte Richtung ändern willst,
kannst du das am ehesten dadurch tun,
dass du dich selber in diese Richtung hin änderst.
Ändere deine Gedanken,
deine Meinungen und
schlußendlich dein Tun.
Die Welt wird sich in dem Maß ändern,
wie du dich änderst.
Und genau wie bei dir selbst,
wird der Wandel manchmal schneller und
manchmal langsamer zu bemerken sein.
Änderst du dich nicht bewusst,
so änderst du dich mindestens unbewusst.
Allein in welche Richtung, dass ist die Frage.
Ändern tut sich immer alles.
Moment für Moment.
Jederzeit.
Ganz einfach deshalb,
weil Entwicklung die Änderung beinhaltet.
Das ist ein bedingender Aspekt der Natur.
Das ist der Grund, wieso alles existiert."
Axel Dörken
"Es kann an der Zeit sein, dass wir uns bewusst machen wo der Unterscheid zwischen dem seit 6.000 Jahren bestehenden Patriarchat zum vorher gängigen Matriarchat besteht:
Im Patriarchat steht die Schulung im Mittelpunkt:
Einer erzählt, was er für richtig hält und dafür, wie andere diese seine Meinung annehmen, werden sie bewertet.
Im Matriarchat steht die Bildung im Mittelpunkt:
Einer erzählt, was er für richtig hält und dafür, dass andere seine Meinung hinterfragen und sich ihr eigenes Bild dazu machen,
was dem Gesagten absolut widersprechen kann, werden sie anerkannt."
Axel Dörken
Der Lohn der Unternehmer,
wie auch jener der Arbeitnehmer,
erscheint mir oft
ein Schmerzensgeld zu sein.
Ein Schmerzensgeld,
als Entschädigung für den Aufwand,
an Gefühlen und Zeit, die sie sich leisten,
um einer Arbeit nachzugehen,
die sie nicht vom Herzen her machen wollen.
Ein Schmerzensgeld,
als Entschädigung für den Aufwand,
an Gefühlen und Zeit, die sie sich leisten,
um weniger oder gar nicht, das zu arbeiten,
was sie viel lieber,
vom Herzen her,
ausdrücken möchten und,
wovon sie sich mit der Erwerbsarbeit abhalten?
Wollen sie damit am Ende
die körperliche oder geistige Krankheit
ausgleichen, die sie dadurch erfahren?
Ist ihnen ihre Gesundheit so wenig wert?
Glauben sie wirklich,
dass Gesundheit und Wohlgefühl
mit einem Schmerzensgeld
wieder "gut" gemacht werden können?
Willst du weiterhin Teil einer Gesellschaft sein,
dem ein Schmerzensgeld gezahlt wird?
Axel Dörken
Zufriedenheit ist das Maß an Unzufriedenheit,
welches bedingend für sie ist und
innerhalb dessen das Leid noch zu gering ist,
um das Gewohnte zu riskieren,
was verloren gehen könnte,
wenn nach mehr Zufriedenheit gestrebt wird.
Axel Dörken
Armes Volk
Wie lange wollt ihr euch noch ducken?
Ducken, vor den Reicheren dieses Landes.
Ducken, vor den Politikern dieses Landes.
Ducken, vor den Industriellen dieses Landes.
Ducken, vor der Polizei dieses Landes.
Ducken, vor den Gerichten dieses Landes.
Unsere Vorfahren duckten sich schon einmal,
auf genau die gleiche Art und Weise.
Damals kam ein Herr(scher),
Adolf Hitler, an die Macht.
Armes Volk.
Noch immer (?) sehe ich mehreitlich
Duckmäuser an allen Orten und in vielen Ämtern.
Und wieder wird die Revolte lauter.
Wer aufbegehrt wird geschlagen,
verleumdet, kalt gestellt.
Armes Volk?
Geht doch die Macht stets vom Volke aus.
Wer führt die Revolte diesmal an?
Wieder die Machtgeilen?
Oder endlich jene,
welche bisher ihre eigene Macht
an andere abtraten und
welche nun gemeinschaftlich re(a)gieren.
Will das Volk, wie es mir scheint,
noch immer mehrheitlich vor allem Ruhe,
Vorteile auf Kosten anderer und
- Um Himmels Willen! -
nur NICHT auffallen?
So lange dieses Volk sich
nicht mehrheitlich anders entscheidet,
wie bisher...
Namesté uns allen.
Wer nichts wagt, kann nichts ändern.
Axel Dörken
Wahlen
Wer nicht wählt, hat doch gewählt.
Ob die Wahl, sich nicht zu beteiligen, eine ist,
die schnell das gewünschte Ergebnis bringt,
wage ich zu bezweifeln.
Zuerst einmal deswegen,
weil jene, die an der Macht sind und bleiben wollen,
auf jeden fall wählen. Sich selbst.
Zum anderen
ist die Weigerung ein Mittel, dass nicht eindeutig ist.
Sie kann sogar als Zustimmung ausgelegt werden.
Dauerhaft mag die Weigerung zur Änderung führen.
Doch auf wessen Kosten?
In jedem Fall auf Kosten derer,
die schon jetzt bezahlen.
Mit Lebensfreude und
mit einem geringeren Maß an Möglichkeiten.
Und wahrscheinlich ist,
dass die Weigerung dazu führt,
dass noch mehr Menschen
die Kosten zu zahlen haben. -
Vielleicht sind das sogar jene,
die diesmal nicht wählen gehen.
Drum geh bitte zur Wahl! - Wähle!
Mindestens gehe hin und protestiere eindeutig:
Mach den Wahlschein ungültig!
Denn das wird wohl eher selten
als Zufriedenheit gewertet.
Axel Dörken
Ein Naturgesetz der Evolution:
"Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich und
dann gewinnst du."
"Du veränderst Dinge nicht,
indem Du die bestehende Realität bekämpfst.
Um etwas zu verändern,
musst Du ein neues Modell erschaffen,
welches das bestehende Modell überflüssig macht."
R. Buckminister Fuller
"Der Wandel ist geschehen,
was wir jetzt beobachten ist nur
die Zeitverzögerung zwischen dem Wandel
und seiner Realisation und Anwendung
im täglichen Leben.
Alles hat sich geändert.Alles.
Ergebt euch dem, wie die Natur es tut,
oder kämpft, widersetzt euch, leugnet es.
Die Welt liegt in unseren Händen."
"Mit der Sozialpolitik der FDP ist es
wie mit dem Witz vom gebratenen Hähnchen.
Zwei haben Hunger, der eine hat das Hähnchen,
der andere nicht.
Der Erste isst es dennoch alleine
mit der Begründung,
im Durchschnitt hätte ja jeder
ein halbes Hähnchen bekommen.
Statistisch gesehen
seien also beide satt geworden."
Thorsten Denkler für die SZ
"Es sind gewisse Dinge,
die sich das Schicksal hartnäckig vornimmt,
vergebens, dass Vernunft und Tugend,
Pflicht und alles Heilige sich ihm in den Weg stellen;
es soll etwas geschehen, was ihm Recht ist,
was uns nicht recht scheint;
und so greift es zuletzt durch,
wir mögen uns gebären, wie wir wollen.
Doch was sag ich!
Eigentlich will das Schicksal
meinen eigenen Wunsch.
meinen eigenen Vorsatz,
gegen die ich unbedacht gehandelt,
wieder in den Weg bringen."
J.W. v. Goethe
aus "Die Wahlverwandschaft"
"Was wärst du, Wind,
wenn du nicht Bäume hättest
zu durchbrausen;
was wärst du Geist,
wenn du nicht Leiber hättest,
drin zu hausen!
All Leben will Widerstand.
All Licht will Trübe.
All Wehen will Stamm und Wand,
dass es sich dran übe."
Für all jene, die glauben, dass es einen bewussten Auftrag braucht, um ein Erlebnis als eine Hilfe, als ein Angebot annehmen zu können:
"Ein Vogel singt nicht,
weil er eine Antwort hat.
Er singt, weil er ein Lied kennt."
» Du bist ein einziges, unwiederholbares Ereignis.
"Wer hatte nur die komische Idee,
Juristen an die Spitze von Parteien zu stellen?
Und das, obwohl wir seit 500 Jahren v.Chr. wissen,
dass Philosophen Könige werden sollten."
genau besehen,
nicht zwischen Mann und Frau,
also den Geschlechtern,
sondern zwischen Menschen von heute
und Menschen von gestern.
Früher mögen sie fürs Volk hilfreich gewesen sein.
Heute sind sie in meinen Augen
Huren machtgeiler Menschen
innerhalb einer Parteiendiktatur,
die das gesellschaftliche System Deutschlands
krampfhaft als Demokratie verkaufen.
Wobei ihnen das immer weniger Menschen glauben."
"Die erste Maßnahme jeglicher Verschwörung
besteht darin, jedermann davon zu überzeugen,
dass keine Verschwörung existiert."
- Gary Allen
...Demnach wäre die Behauptung einer
VerschwörungSTHEORIE
schon das erste Indiz für die Existenz
der VerschwörungSPRAXIS
dass wir alle immer öfter das was wir erleben
als wertvoll, hilfreich und
sogar wünschenswert erachten,
damit wir an Hand
von immer mehr unserer Erlebnisse
uns in Zufriedenheit und Wohlgefühl üben,
um es letztlich immer öfter auch so zu erleben."
Axel Dörken
Robert Staughton Lynd
"Mein Gedanke war,
die arbeitenden Klassen zu gewinnen,
oder soll ich sagen zu bestechen,
den Staat als soziale Einrichtung anzusehen,
die ihretwegen besteht und
für ihr Wohl sorgen möchte“
Otto von Bismarck
"Zu den Profiteuren einer Inflation
zählen immer diejenigen, die Schulden haben,
während diejenigen, die Geld verleihen,
zu den Verlierern zählen.
Somit ist eine moderate Inflation
sozialverträglicher als jede andere Art und Weise,
die Staatsschulden abzubauen. “
Zitat aus dem Artikel "Königsweg Inflation"
der online Zeitschrift "Telepolis"
von Jens Berger
"Wer nicht erlebt,
was er erleben will,
tut gut daran sich nach dem zu richten,
was er bisher als falsch angesehen hat.
Denn offensichtlich führt ihn das,
was er als richtig ansieht
nicht direkt dahin, wo er hin will."
Brahmaswarup
"Wenn mehr Menschen der Gesellschaft
sich mit den Ergebnissen befassen würden,
welche Prof. Bruce Lipton in Amerika und
Prof. Joachim Bauer in Deutschland herausfanden,
sie dann auch noch die Erkenntnisse
zum Ausdruck bringen würden, wir hätten eine
völlig andere Weltordnung/Erlebniswelt.
So einfach ist es in der Theorie.
In der Praxis jedoch
ändert sich eine überholte Meinung dadurch,
dass die Generationen,
die an sie glauben aussterben"
Axel Wartburg
"„Der Staat, das sind doch wir“... -
...Sind wir der Staat? Ist der Staat wir?
Meine Antwort lautet nein.
Wären wir und er eins,
dann müssten wir ihn nicht beständig
bitten, beklagen, kritisieren.
Staat, das ist ganz offensichtlich etwas,
was nicht ident ist mit der Gesellschaft.
Ein Etwas, das sich sperrt, eigene Ziele verfolgt,
auf das Einfluss ausgeübt werden will,
etwas, das vor allem uns beeinflusst."
Andreas Exner
"Da am BVerfG am 09.02.2010
für Recht befunden wurde ,
dass Leistungen zur Existenzsicherung
in diesem Land ein Grundrecht darstellen,
erachte ich die Vorlage der Eingliederungsvereinbarung,
wie auch die Androhung von Sanktionen
bei Nichtunterzeichnung der Vereinbarung,
als grundgesetzwidrig, da ein Grundrecht
prinzipiell im vollern Umfang gewährt
werden muss, wie ich meine."
Axel Wartburg
"Wäre ich ein Christ und hörte ich vom Islam,
spräche ich von einem anderen Glauben.
Doch
hören manche Menschen,
die das glauben,
was sie sich haben beibringen lassen,
dass es auch andere Denkansätze gibt
heißt es oftmals gleich:
VERSCHWÖRUNGSTHEORIE!!!
Dabei
könnten sie denken, meinen und handeln,
wie ich es täte, wäre ich Christ:
Eine fremde Meinung erleben,
sich ihr nähern, sie hinterfragen und danach
respektvoll ablehnen oder annehmen.
So geht jemand vor,
der ein gesundes Miteinander praktiziert,
denke ich."
Axel Wartburg
"Wie unangnehm,
wenn Mensch aufgrund der aktuellen Entwicklungen
in Afrika auf den Gedanken kommt,
dass der Hintergrund hinter dem,
was uns Politiker gern als Terror verkaufen,
Hilfeschreie unterdrückter Menschen sein können,
weil so viel Politiker so vielen Diktatoren
viel Geld gaben und auch weiterhin geben,
damit diese ihr Volk unterdrücken
und die Grenzen für Flüchtlinge schließen.
Humanität?
Menschenrechte?
Oftmals geheuchelt, wie meine."
Axel Wartburg
"Wenn wir einmal alle Bereiche
(M.A.: auch die, die wir als unangenehm erleben)
als einen Tempel ansehen,
als einen Ort, an dem wir das Heilige
(M.A.: Das Hilfreiche/Nützliche) entdecken,
dann können wir unsere spirituelle Praxis
auf die Straße mitnehmen und
in unsere Gemeinschaft hineintragen."
Jack Kornfield (Lama)
"Wer grün wählt, wählt zwar
ein gesundes Miteinander zwischen Mensch und Natur,
doch erst wer links wählt, wählt
ein gesundes Miteinander zwischen Menschen.
Und wer noch anders wählt?
Hat den Anschluss verpasst,
meine ich ."
."
Axel Wartburg
"...dass der Mensch
unter allen Umständen
das Recht hat zu leben.
Dieses Recht auf Leben,
Nahrung und Unterkunft,
auf medizinische Versorgung, Bildung usw.
ist ein dem Menschen angeborenes Recht,
das unter keinen Umständen
eingeschränkt werden darf,
nicht einmal im Hinblick darauf,
ob der Betreffende
für die Gesellschaft ‘von Nutzen ist’."
."
Erich Fromm
"Viele „haben nie (…) geglaubt, dass man mit Monetarismus die Inflation bekämpfen kann. Allerdings erkannten sie, dass [der Monetarismus] sehr hilfreich dabei sein kann, die Arbeitslosigkeit zu erhöhen. Und die Erhöhung der Arbeitslosigkeit war mehr als wünschenswert, um die Arbeiterklasse insgesamt zu schwächen. […] Hier wurde – in marxistischer Terminologie ausgedrückt – eine Krise des Kapitalismus herbeigeführt, die die industrielle Reservearmee wiederherstellte, und die es den Kapitalisten fortan erlaubte, hohe Profite zu realisieren."
Sir Alan Budd, ehemalige Notenbanker
"Große Geister haben stets
heftige Gegnerschaften
in den Mittelmäßigen gefunden."
Albert Einstein
„Die Wenigen, die das System verstehen,
werden dermaßen an seinen Profiten interessiert
oder so abhängig von seinen Vorzügen sein,
daß aus ihren Reihen niemals
eine Opposition hervorgehen wird.
Die große Masse der Leute aber,
geistig unfähig zu begreifen,
wird seine Last ohne Murren tragen,
vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen,
daß das System gegen sie arbeitet.“
(Gebrüder Rothschild, London,
am 28. Juni 1863 an US-Geschäftspartner)